Weihnachten 2014

Die Wünsche des Landrats und der Bürgermeister

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Schickten unserer Redaktion ihre Weihnachtsgrüße und -wünsche: (von links) Bürgermeister Klaus Ritter, Bürgermeister Konrad Schupfner, Landrat Siegfried Walch, Oberbürgemeister Christian Kegel und Bürgermeister Karl Schleid.
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Landkreis - Zu Weihnachten darf man sich etwas wünschen! Das haben auch unser Landrat und unsere Bürgermeister getan. Ihre Festgrüße an Sie:

Landrat Siegfried Walch

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

das Jahr 2014 bot viele Anlässe, um über den Begriff „Frieden“ nachzudenken: das Gedenken an den Ausbruch zweier Weltkriege ebenso wie erschütternde Meldungen über Gräueltaten in Krisengebieten. Viele Flüchtlinge kommen aus schlimmster Not auch in den Landkreis Traunstein. Es ist unsere Pflicht, ihnen für die Zeit ihres Aufenthalts mit dem Nötigsten zu helfen. Unsere Geschichte verpflichtet uns jedoch auch, den Ursachen für Flucht und Vertreibung entgegen zu treten. Zudem brauchen wir für das Flüchtlingsproblem gerechte Lösungen auf europäischer Ebene, damit jedes Land seinen Beitrag leistet.

Genauso fordernd sind die ureigenen Aufgaben der Kreispolitik. So arbeiten wir mit aller Kraft daran, die kommunale Trägerschaft für die Kliniken Südostbayern AG zu erhalten. Wir wollen auch in Zukunft eine wohnortnahe und hochwertige medizinische Versorgung anbieten. Parallel dazu leisten wir unseren Beitrag zur Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung.

In vielen anderen Bereichen konnten wir den Landkreis Traunstein wieder ein gutes Stück voranbringen. In Traunstein wurde die Brunner-Sportanlage des Landkreises eingeweiht. Die Generalsanierung der Traunsteiner Fach- und Berufsoberschule sowie die Generalsanierung und der Teilneubau des Traunreuter Johannes-Heidenhain-Gymnasiums machen gute Fortschritte. Zwei wichtige Kreisstraßen-Abschnitte zwischen Traunstein und Palling sowie zwischen Siegsdorf und Neukirchen wurden ausgebaut und durch Geh- und Radwege ergänzt. Die Streusalzlagerhalle des Kreisbauhofs in Litzlwalchen bei Nußdorf konnte in Betrieb genommen werden. Trotz dieser Investitionen sind wir in den Schuldenabbau eingestiegen und haben einen Entschuldungsplan für die nächsten fünf Jahre erarbeitet, wonach wir bis 2019 rund zwölf Millionen Euro tilgen wollen. Ein besonderes Plus für unseren Landkreis ist die Eröffnung der Hochschule in Traunstein. Im Bereich der Jugendhilfe haben wir mit der Einführung der Sozialraumorientierung begonnen, um die Kosten besser in den Griff bekommen. Die Chiemgauer Kulturtage haben im Sommer ein großes Publikum begeistert. Die Zusammenarbeit mit unseren Rosenheimer Nachbarn im Tourismus wird immer enger und bewegt sich auf das erklärte Ziel einer Fusion beider Verbände zu. Im Klimaschutz bleiben wir unserem Ziel treu, bis 2020 den Strombedarf für Haushalte und Gewerbe im Landkreis Traunstein aus erneuerbaren Energien zu decken. Ein verbessertes Angebot im Öffentlichen Personennahverkehr ist in Vorbereitung. Bereits ab 1. Januar gibt es das einheitliche Chiemgau-Ticket.

Landkreis, Städte und Gemeinden können nur so stark sein wie ihre Akteure. Deshalb möchte ich vor allem unseren leistungsfähigen Betrieben danken, die für hochqualifizierte Arbeitsplätze und damit nahezu für Vollbeschäftigung im Landkreis Traunstein sorgen. Mein Dank gilt auch den vielen ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürgern, die in den kommunalen Gremien Verantwortung übernehmen oder auf verschiedenste Weise das soziale und gesellschaftliche Leben bereichern.

Denken wir gerade jetzt daran, dass es unter uns Menschen gibt, die einen Schicksalsschlag hinnehmen mussten oder an einer schweren Krankheit leiden. Jeder von uns kann ihnen durch Zuhören oder ein aufmunterndes Wort wenigstens eine kleine Freude bereiten.

Ihnen allen wünsche ich frohe Weihnachten, Gesundheit, Glück, Erfolg sowie Gottes Segen im neuen Jahr 2015.

Christian Kegel, Oberbürgermeister der Stadt Traunstein

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Traunstein, verehrte Nutzerinnen und Nutzer von Chiemgau24,

zum Jahresende hin kann es mitunter nochmals hektisch werden – und das obwohl eigentlich die „stade Zeit“ sein soll. Mit Heiligabend legt sich nun aber hoffentlich auch bei Ihnen die vorweihnachtliche Hektik und es kehrt Ruhe und Besinnlichkeit ein. In diesen Tagen, in denen sich das Jahr dem Ende neigt, ist Zeit, um innezuhalten und zurückzuschauen. Es ist aber auch Zeit, für einen Blick auf das, was kommen wird. Für das Jahr 2015 wünsche ich mir, dass ich gemeinsam mit den politischen Vertreterinnen und Vertretern sowie mit Ihnen, verehrte Bürgerinnen und Bürger, unsere schöne Stadt weiterentwickeln kann, damit Traunstein auch künftig so lebens- und liebenswert bleibt. Was es dazu braucht sind engagierte Bürgerinnen und Bürger. Deshalb bitte ich Sie, bringen Sie sich ein und gestalten Sie Ihre Heimat auch im kommenden Jahr aktiv mit. Mein Dank gilt am Jahresende entsprechend besonders all jenen, die sich für Traunstein und die Menschen, die in der Stadt leben, einsetzen. Liebe Traunsteinerinnen und Traunsteiner, ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten und einen gelungenen Jahreswechsel. Bleiben Sie gesund und zufrieden. Für das Jahr 2015 wünsche ich Ihnen und Ihren Liebsten das Allerbeste!

Karl Schleid, Erster Bürgermeister der Stadt Trostberg

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

das Jahr 2014 neigt sich in wenigen Tagen dem Ende zu. Für viele von uns, war es ein gutes Jahr. Ein Jahr mit Erfolgen, im privaten und beruflichen Bereich. Für einige von uns war es aber auch ein Jahr des Misserfolges, der Enttäuschung, der Sorgen und der Trauer. All jenen wünsche ich viel Kraft, Zuversicht und Gottvertrauen.

Liebe Leserinnen und Leser, niemand weiß, was die Zukunft bringen mag, aber wir sollten mit Zuversicht ins neue Jahr starten. Ein für mich sehr wichtiges Zitat besagt:

„Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen. (Antoine de Saint-Exupery (1900 – 1944), franz. Schriftsteller und Flieger)

Und danach richte ich mein Wirken für die Stadt Trostberg aus. Gerne nehme ich diesen Weihnachtsgruß zum Anlass, um den Menschen danke zu sagen, die sich mit ihrem Einsatz, ihrem Wissen und ihren Fähigkeiten ehrenamtlich in Verbänden und Vereinen, im sportlichen, kulturellen oder sozialen Bereich einbringen.

Für die Stadt Trostberg wünsche ich mir persönlich, dass wir die zahlreichen derzeit laufenden Projekte in unserer Stadt unfallfrei und ohne Komplikationen mit dem gewünschten Erfolg abwickeln können.

Ich wünsche Ihnen namens des Stadtrats und der Verwaltung, aber auch ganz persönlich eine stimmungsvolle Adventszeit, ein gesegnetes Weihnachtsfest sowie Gesundheit, Glück und Gottes Segen für das Jahr 2015.

Klaus Ritter, Erster Bürgermeister der Stadt Traunreut

Liebe Traunreuterinnen und Traunreuter,

Weihnachten ist die Zeit der Ruhe und Besinnung. Und weil das Innehalten auf dem Boden des Alltags nicht so einfach ist, versucht man sich zurückzuziehen und über die Zeit und das Erlebte im vergangenen Jahr nachzudenken.

Es war ein spannendes Jahr. Die Wirren des Wahlkampfs und die daraus entstandenen Ergebnisse warfen viele zuvor gefassten Ziele und Erwartungen durcheinander. Es entstanden, politisch betrachtet, neue Ordnungen und Gemeinsamkeiten. Jeder in unserer Stadt musste sich neu orientieren: Bürgerinnen und Bürger, Stadträtinnen und Stadträte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der

Stadtverwaltung und auch ich selbst. So haben alle das Jahr 2014 aus dem individuellen Blickwinkel heraus unterschiedlich erlebt. Für die einen war es ein Jahr mit Höhen, für die anderen ein Jahr mit Tiefen. Es wechselten Freuden und Leiden, Erfolge und Niederlagen.

Aus meiner Sicht war es ein gutes und wichtiges Jahr für unser Traunreut. Wir haben mit viel Aufwand weitere Grundsteine für unsere Innenstadt-Sanierung gelegt, viele weitreichende Beschlüsse gefasst und bereits Begonnenes vollendet. Ich bin dankbar, dass unsere Stadträte die dafür erforderlichen Entscheidungen über alle Partei- und Fraktionsgrenzen hinweg weitgehend einmütig getroffen haben.

Es war in diesem Jahr sicher viel, was wir als Stadtverwaltung den Bürgern, den Gewerbetreibenden, aber auch uns selbst zugemutet haben. Unter den gegenwärtigen Bedingungen der Entwicklung in Bayern, Deutschland und Europa müssen wir uns aber den Herausforderungen stellen und unsere Möglichkeiten nutzen, um zukunftsfähig zu bleiben. Wir haben sehr gute Chancen, lassen Sie uns diese gemeinsam nutzen. Traunreut ist eine Stadt der Vielfalt, mit vielen lebendigen Kulturen und der sich daraus entwickelnden großen Toleranzen. Diese Kraft und Energie ist es, der wir vertrauen können, die uns tagtäglich begegnet und uns hilft etwas zu bewegen.

Ich danke allen ganz herzlich, die sich in diesem Jahr für unsere Stadt engagiert haben – sei es in der täglichen Arbeit oder im Ehrenamt. Engagement wächst aus Verbundenheit – Verbundenheit mit der Stadt, mit ihrer Geschichte, ihren Traditionen und natürlich auch aus der Verbindung der Menschen untereinander. Unsere Verbundenheit wird auch im nächsten Jahr die Grundlage dafür sein, dass wir Probleme lösen und Schwierigkeiten bewältigen.

Weihnachten ist ein Fest des Friedens und der Familie. Deshalb denke ich auch an die Frauen und Männer, die Weihnachten nicht zu Hause feiern können, weil sie in den Leitstellen von Rettungswache, Polizei und Feuerwehr für uns bereit stehen, in sozialen Einrichtungen, Krankenhäusern oder Unternehmen Dienst tun. Ich denke aber auch an die Menschen, die allein und auf Hilfe angewiesen sind. Und ich bin deshalb dankbar für das Engagement aller Bürger, Vereine und Institutionen, die helfen und für Bedürftige da sind.

Ich will auch jenen danken, die sich in den vielen Vereinen, sozialen Einrichtungen, in Kultur und Sport sowie auch künstlerisch einsetzten, um der Jugend eine Heimat zu geben, Vorbild zu sein und Verantwortung übernehmen.

Auch danke ich unseren Industriebetrieben, dem Handel und dem Handwerk, allen Gewerbetreibenden und allen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die durch ihre Leistungskraft unsere Stadt zum dem machten und machen, was sie heute ist.

Liebe Traunreuterinnen und Traunreuter, ich hoffe, dass Sie Zeit finden, um ein wenig inne zu halten auch – um neue Kraft zu schöpfen – mit frohem Blick auf die Aufgaben im kommenden Jahr.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Traunreut eine besinnliche Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr.

Konrad Schupfner, Erster Bürgermeister der Stadt Tittmoning

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Zu Beginn des Jahres waren unsere Kalender stark von den Wahlterminen bestimmt. Mit der Kommunalwahl haben wir seit dem 1. Mai einen neuen Stadtrat, der zur Hälfte neu besetzt ist. Dafür sind langjährige Stadträte ausgeschieden, wie Wolfgang Erler und Hans Huber, die sich beide 36 Jahre in vorbildlicher Weise in den Dienst der Stadt gestellt haben. In einer Klausurtagung hat der neue Stadtrat zwischenzeitlich die Grundlagen für die weitere Stadtratsarbeit geschaffen. Dabei hat es sich gezeigt, dass den Stadtratskolleginnen und –kollegen die Zusammenarbeit im Gremium wichtig ist.

Tittmoning hat sich zu einer familienfreundlichen Stadt entwickelt. An dem vielfältigen und dezentralen Kinderbetreuungsangebot kann man es ablesen. Es wurde in diesem Jahr noch ergänzt, damit es für die unter 3-jährigen ausreichende Angebote gibt. Für den Dorfkindergarten Asten wurde der Brandschutz sichergestellt, um den Betrieb im ehemaligen Lehrerwohnhaus weiterhin zu ermöglichen.

Für die Schule liegen die größeren Investitionen schon einige Jahre zurück. Derzeit wird im MORO-Projekt mit den Gemeinden Fridolfing, Kirchanschöring und Taching am See ein Konzept erarbeitet, bei dem es um die kontinuierliche berufspraktische Begleitung geht, um damit das Fachkräfteangebot für die regionalen Betriebe zu verbessern und die Schulstandorte zu stärken.

Denkmalpflege und Stadtsanierung sind in Tittmoning ständige Aufgaben. Die Sanierung des Gebäudes Burg 3 wird heuer baulich abgeschlossen. Nun geht es darum, dafür einen Betreiber zu finden. Am Stadtplatz hat der Rückzug des Pennymarktes eine Versorgungslücke hinterlassen, die angesichts der Entwicklungen im Einzelhandel nicht leicht zu schließen ist. Erfreulicherweise bereiten derzeit private Investoren die Sanierung verschiedener Gebäude vor, um neue Nutzungen für Gewerbe und Wohnungen zu ermöglichen. Für die Belebung der Stadt und die Burg hat die Stadt

Tittmoning ein ambitioniertes Kulturprogramm veranstaltet, das durch viele Initiativen von den Vereinen bereichert wird. Bei den Baumaßnahmen sind vor allem der Brandschutz beim Haus des Gastes und die Sanierung der Fassade des Laufener Tores zu erwähnen. Im Hüttenthaler Feld wurde mit dem Daumannweg die letzte Teilerschließung durchgeführt. Dies hat eine sehr rege Nachfrage nach den Baugrundstücken ausgelöst. Mit dem Neubau des Achenstegs wurde nun auch die Lücke des Geh- und Radweges in der Salzachau geschlossen, die durch das Hochwasser 2013 unterbrochen worden war. Gerade noch vor dem Winter konnte die Bankettsanierung an der Straße von Kay nach Kirchheim abgeschlossen werden. Sie war nach der Sperrung des Kayer Berges noch stärker beansprucht. Erfreulich ist es auch, dass nun der Kayer Berg nach dem Ausbau freigegeben werden konnte. In der Zeit der Sperrung hat es sich gezeigt, wie wichtig die Schwerverkehrsumleitung für die Stadt ist. Ich bin froh, dass die vier Wochen mit dem Lkw-Verkehr in der Stadt Tittmoning ohne größere Probleme abgelaufen sind und dass die Tittmoninger diese Zeit mit Geduld ertragen haben. Aber es machte auch deutlich, wie dringend der Ausbau der Kreisstraße TS 16 ist.

Viele Planungsarbeiten haben uns in diesem Jahr beschäftigt. Der intensivste Prozess ist das Bauleitplanverfahren für die Verlegung des Brücknerstandortes. Da sind wir aber auf einem guten Weg. Ferner haben uns die Planungsverfahren für die Wohngebiete Pillerfeld und Asten-Süd sowie

für das Gewerbegebiet Mayerhofen beschäftigt. Wie wichtig es ist, für unsere Betriebe ausreichend

Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten, zeigte sich in diesem Jahr, in dem wir die bisher höchste Gewerbesteuer einnehmen können. Dazu gehört aber auch die Weiterführung des Breitbandausbaus, der heuer in Nonnreit, Törring und Weilham möglich war. Für die Betriebe, aber auch für die Haushalte ist ein leistungsfähiger Breitbandanschluss unverzichtbar.

Für die ehemalige Schule in Törring suchen wir derzeit Lösungsansätze für die Vereinsnutzung und binden dabei die Ortsvereine in die Entscheidungsfindung ein. Die Planung für die Erneuerung der hochwassergeschädigten Sportanlagen entwickeln derzeit der TSV 1861 Tittmoning und die Königlich Privilegierte Schützengesellschaft Tittmoning mit Unterstützung durch die Stadt. Ein sehr erfolgreiches Gemeinschaftsprojekt war die Bewerbung für den Dorfwettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden“ durch die Astner Dorfgemeinschaft, was mit einer Silbermedaille und einem Sonderpreis gewürdigt wurde.

In der kommunalen Zusammenarbeit haben wir in diesem Jahr viel voranbringen können. Das MORO-Projekt für die Mittelschule wird gerade erarbeitet. Der Vario-Bus ist auch durch MORO unterstützt worden. Bei der Öko-Modellregion werden derzeit Vorschläge für die Arbeit in den Kommunen entwickelt. Für die Ländliche Entwicklung ist ein Konzept in der Ausarbeitung. Sobald dies genehmigt ist, können wir Projekte einreichen. Und zuletzt konnten wir mit 15 Gemeinden aus den Landkreisen Altötting und Traunstein eine Leader-Aktionsgruppe bilden und einen Verein mit über 90 Mitgliedern gründen. Da bin ich meinen Bürgermeisterkollegen und den vielen aktiven Bürgern sehr dankbar für die großartige Unterstützung.

Bei der Rückschau auf das zurückliegende Jahr wird einem erst richtig bewusst, wie viel Engagement notwendig ist, damit es in einer Gemeinde gut läuft. Dankbar erkenne ich an, was unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger im Bereich der kulturellen Veranstaltungen, bei der Jugendarbeit, in unseren vielen Vereinen und auch im Helferkreis für unsere Asylbewerberfamilie leisten. Der Barbaramarkt und die Aktion “Adventsfenster“ sind Beispiele für ein gelungenes Zusammenwirken vieler freiwilliger Helfer. Ganz herzlich danke ich dem Stadtrat, den Mitarbeitern der Verwaltung und allen städtischen Einrichtungen für die gute Zusammenarbeit.

Ich wünsche Ihnen allen im Namen der Stadt Tittmoning und ganz persönlich gesegnete Weihnachten und für das Neue Jahr viel Glück und Erfolg.

Jürgen Seifert, Erster Bürgermeister der Marktgemeinde Prien am Chiemsee

Liebe Leserinnen und Leser,

die „staade Zeit“ des Jahres hat Ihren Höhepunkt erreicht: Der Ankunft des Christkindes. Ich wünsche Ihnen für die bevorstehenden Festtage alles erdenklich Gute und einige wunderschöne und besinnliche Stunden im Kreise Ihrer Lieben daheim.

Genießen Sie im Anschluss die letzten Tage des Jahres 2014 und kommen Sie gut rüber in das neue Jahr.

Doris Laban, Erste Bürgermeisterin der Marktgemeinde Bad Endorf

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde von Bad Endorf,

Das Jahr 2014 liegt fast hinter uns und der Jahreswechsel liegt vor uns. In dieser Zeit denken wir gerne zurück und fassen gute Vorsätze für das neue Jahr.

Besonders berührt haben mich als Bürgermeisterin die vielen schönen Begegnungen mit unseren Bürgerinnen und Bürgern im vergangenen Jahr. Hier wird ehrenamtliches Engagement und Zusammenhalt vorbildlich gelebt. Herzlichen Dank dafür!

Für unsere Gemeinde wünsche ich mir, dass die nach einem aufregenden Wahljahr gemeinsam begonnene Arbeit im Gemeinderat sich weiterhin so erfolgsversprechend fortsetzt. Wir sind gemeinsam auf einem guten Weg! Das hat mir besonders auch unsere Klausurtagung zur Ortsentwicklung gezeigt.

Besonders wünsche ich mir für das neue Jahr die gerade beantragte Aufnahme in das Städtebauförderprogramm.

Eine gute Basis um unsere Marktgemeinde mit Unterstützung der Regierung weiter voranzubringen.

Und natürlich Gesundheit und viel Freude uns allen im neuen Jahr!

mg/ro24

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