Wenn auch das Gesicht betroffen ist...

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Traunstein - Das Behandlungsspektrum des regionalen Traumazentums Traunstein wurde durch die Kooperation mit der Praxisklinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie München erweitert.

Die Abteilung Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie Zentrum für Hand- und Wirbelsäulenchirurgie im Klinikum Traunstein unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. Rupert Kettel vereinbarte die Kooperation mit den Fachärzten Privatdozent Dr. Dr. Christoph Pautke und Privatdozentin Dr. Dr. Bettina Hohlweg-Majert aus München.

Im Klinikum Traunstein können die Fachärzte zu jeder Zeit bei Gesichtsverletzungen hinzugezogen werden oder Patienten je nach Schweregrad zur Behandlung verlegt werden. Außerdem steht damit für diesen Bereich ein fachärztlicher Rufdienst rund um die Uhr zu Verfügung, so dass jetzt auch komplexe Gesichtsverletzungen versorgt werden können.

Starke Gewalteinwirkungen auf das Gesicht können zu Knochenbrüchen führen. Die häufigsten Ursachen für Frakturen im Gesichtsbereich sind Unfälle, zum Beispiel beim Sport, im Verkehr, bei Stürzen oder Arbeitsunfällen. Frakturen im Gesichtsbereich werden häufig von Verletzungen des Weichgewebes begleitet. Sofern das Weichgewebe (zum Beispiel die Haut) betroffen ist, sollte eine primäre Wundversorgung erfolgen, denn eine sorgfältige plastische Wiederherstellung ist für das spätere ästhetische Ergebnis der Narben entscheidend.

Pressemitteilung Kliniken Südostbayern

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