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Mutmaßliche Happinger Brandstifterin mit Beschwerden

Richter: "Meinen Sie das ist ein Wunschkonzert?"

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Traunstein/Rosenheim - Wie das OVB berichtet, habe die angeklagte Tochter im Prozess um die Brandstiftung in Happing das Gericht mit Vorwürfen bombadiert. Folter und gravierende Verfahrensfehler sind nur zwei der Beschwerdegründe.

Eine 53-Jährige ist derzeit zusammen mit ihrer Mutter wegen Brandstiftung in Happing angeklagt. Wie das OVB berichtet, werfe die Angeklagte dem Gericht unter anderem Folter in der U-Haft in Aichach, Freiheitsentzug und gravierende Verfahrensfehler vor. Zudem fordere sie, ihren ehemaligen Verteidiger zurück. Darauf reagierte der Vorsitzende Richter, Dr. Jürgen Zenkel, energisch: "Meinen Sie das ist ein Wunschkonzert? Wir werden ihren Anwalt mit Sicherheit nicht entbinden."

Als "Anwalt-Hopping" bezeichnete er die Laune der Angeklagten. Auch die Vorwürfe gegen das Gericht schmetterte er ab. "Ihnen ist langweilig in Ihrer Zelle. Sie verschicken Schriftsätze in alle Welt." Am Ende zog die Angeklagte alle Vorwürfe wieder zurück.

Die 53-Jährige ist angeklagt, Ende Juli, unmittelbar vor der Zwangsräumung, zusammen mit Ihrer Mutter ein Wohnhaus in Happing angezündet zu haben. 

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