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Großer Andrang beim „Café International“: Über 100 Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit zum Gedankenaustausch mit Asylbewerbern, die derzeit in Traunstein in einer dezentralen Unterkunft leben.

Traunstein - Mehr als 100 Traunsteiner haben mit ihrem Besuch beim "Café International" ein Zeichen gesetzt - für Offenheim und Toleranz gegenüber Asylbewerbern.

Das war ein toller Start für das "Café International": Über 100 Traunsteinerinnen und Traunsteiner waren in den großen Saal der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde gekommen, um Asylbewerber, die derzeit in Traunstein in einer dezentralen Einrichtung untergebracht sind, zu treffen.

Bei Kaffee und Kuchen sowie afrikanischen Speisen, die die Asylbewerber vorbereitet hatten, kamen die Gäste des „Café International“ schnell mit den Männern, Frauen und Kindern aus Osteuropa, Afrika und dem Nahen Osten ins Gespräch. „Ich freue mich, dass so viele Bürgerinnen und Bürger gekommen sind, um sich mit den Asylbewerbern auszutauschen. Damit setzen sie ein starkes Zeichen für Offenheit und Toleranz in unserer Stadt“, so Oberbürgermeister Manfred Kösterke. „Der Dank gilt vor allem den ehrenamtlichen Organisatorinnen, die uns diesen internationalen Nachmittag ermöglicht haben!“

Das „Café International“ wird von den Mitgliedern des „Traunsteiner Netzes“ organisiert. Dies ist eine Initiative der Stadt Traunstein in Zusammenarbeit mit lokalen Vertretern der katholischen und der evangelischen Kirche, der Diakonie, der Caritas, des Kinderschutzbundes und der Arbeiterwohlfahrt. Unterstützt wird die Arbeit des „Traunsteiner Netzes“ zudem von vielen ehrenamtlichen Helfern. Ziel ist eine adäquate Betreuung von allen Asylbewerbern in der Stadt Traunstein.

Weitere Termine für das „Café International“ im großen Saal der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde hinter der Auferstehungskirche sind für 3. November und 1. Dezember um jeweils 15 Uhr geplant.

Bildzeile:

Großer Andrang beim „Café International“: Über 100 Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit zum Gedankenaustausch mit Asylbewerbern, die derzeit in Traunstein in einer dezentralen Unterkunft leben.

Pressemitteilung Stadt Traunstein

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