Kommunalwahl 2020 in Vachendorf

Rainer Schroll tritt wieder als Bürgermeisterkandidat an

Die SPD-Vorsitzende Agnes Göhle gratulierte dem amtierenden Bürgermeister Rainer Schroll zur Aufstellung als gemeiner Kandidat von SPD und UUB Vachendorf.
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Die SPD-Vorsitzende Agnes Göhle gratulierte dem amtierenden Bürgermeister Rainer Schroll zur Aufstellung als gemeiner Kandidat von SPD und UUB Vachendorf.

Vachendorf - Der amtierende Bürgermeister Rainer Schroll möchte auch in der nächsten Wahlperiode die Geschicke der Gemeinde Vachendorf führen.

Bei der gemeinsamen Aufstellungsversammlung der Wählergruppe SPD/UUB (Umweltbewusste Unabhängige Bürger) Vachendorf in der Schwimmbadgaststätte wurde Schroll mit 23 Stimmen und einer Enthaltung als Bürgermeisterkandidat aufgestellt. Schroll führt auch die von SPD/UUB ebenfalls gemeinsam aufgestellte Liste der Gemeinderatskandidaten an.


Es folgen dritte Bürgermeisterin Agnes Göhle (SPD), Robert Kranich (UUB), Marlies Kruse (SPD), Michael Huber (UUB), Karin Scholz-Lehrberger (UUB), Christian Schrankl (SPD), Marion Haunerdinger (UUB), Thomas Kotzinger (UUB), Maria Srkal (UUB), Florian Meyer (SPD) und Theresa Stasswender (SPD). Die Fraktion der SPD/UUB stellt im jetzigen Gemeinderat von Vachendorf mit sechs von zwölf Gemeinderäten mit Abstand die stärkste Fraktion. Mit der Stimme des Bürgermeisters hat sie sogar die absolute Mehrheit. Die SPD-Vorsitzende Agnes Göhle dankte allen KandidatInnen für ihre Bereitschaft, bei der Kommunalwahl am 15. März des kommenden Jahres zu kandidieren. Alle KandidatInnen stellten sich kurz vor.

In der Aussprache erläuterte Versammlungsleiter Arnold Poschmann dann die Reihung der KandidatInnen. Danach wurde einstimmig für eine Blockwahl plädiert. Bürgermeister Schroll erklärte, dass er sich nach gründlicher Überlegung und Gesprächen in der Familie wieder für dieses Amt kandidieren wolle, das er zwei Perioden lang mit Freude und Leidenschaft ausgeübt habe.


Er bedankte sich für das Vertrauen und für die Unterstützung, die ihm von den Gemeinderäten der Wählergruppe in den vergangenen Perioden zuteil wurde. Er drückte seine Hoffnung aus, dass die Zusammenarbeit im Gemeinderat auch in Zukunft so harmonisch und fruchtbar wie bisher zum Wohle der Gemeinde verwirklicht werde. Der Gemeinderatsliste zollte er seinen Respekt, insbesondere dem Umstand, dass alle amtierenden Gemeinderäte wieder zur Wahl antreten und die erfahrenen Mitglieder durch junge BewerberInnen ergänzt würden.

bjr

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