Versteigerung: 870 Euro für die Stadtkasse

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Traunstein - Die Fundsachen-Versteigerung am Mittwochabend brachte der Stadt einen kleinen Geldregen. Das höchste Gebot des Abends lag bei 170 Euro. Doch nicht jeder bekam, was er wollte.

170 Euro wurden für dieses Rad geboten

Alle 36 Fahrräder wechselten am Mittwochabend bei der Fundsachen-Auktion der Stadt ihren Besitzer. "Bis auf den letzten Reifen konnten wir die gesamten Räder versteigern", erklärt Alfons Peresich gegenüber Chiemgau24.

Das Highlight der diesjährigen Versteigerung war das Rad mit der Auktions-Nummer eins. "Vier hartnäckige Bieter steigerten sich gegenseitig hoch, bis dann bei 170 Euro Schluss war," so der Auktionsleiter.

Eindrücke von der Versteigerung

Eindrücke von der Fundsachen-Versteigerung

Im Vergleich zu den letzten Jahren stuft Peresich den Auktionserfolg als "gutes Mittelmaß" ein. "In den vergangenen Jahren waren zwar mehr Fahrräder zu ersteigern, dafür hatten wir heuer im Verhältnis viele hochwertige Räder dabei."

Ungewollter Erfolg

Die harten Auktionsregeln musste eine Ersteigerin hautnah erfahren. Als für ein Rad geboten wurde, hob sie die Hand, weil sie wohl jemanden grüßen wollte. Promt bekam sie bei 17 Euro den Zuschlag. Die Frau nahm es mit Humor.

Video: Interview mit dem Auktionsleiter vor der Versteigerung

Rubriklistenbild: © tj

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