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Wo sind Chiemgaus beste Langlaufstrecken?

Skilanglauf: Auf einer Loipe trainiert ein Ehepaar gemeinsam ihre Kondition. Der Mann trägt eine blaue, die Frau eine grüne Winterjacke. Das Bild ist sehr dynamisch,
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Fit und aktiv durch den Winter. Hier wird geskatet.

Chiemgau - Beim Skilanglauf gleitet man auf Skiern nicht nur hangabwärts sondern bewegt sich auch horizontal oder ersteigt mit Hilfe der Skistecken sogar auch kleinere Anhöhen. Zumeist werden speziell präparierte Loipen benutzt. Auf chiemgausbeste.de findet Ihr Chiemgaus beste Langlaufloipen.

Langlaufen leicht gemacht: „Wer gehen kann, kann auch langlaufen“. Dies ist ein Werbeslogan aus den 1970er Jahren, mit dem unter anderem auch der Deutsche Skiverband das Langlaufen für jedermann attraktiv machen wollte. In der Tat ist die klassische Technik des Skilanglaufs mit ihrer diagonalen Arm-Bein-Bewegung und wechselseitigem kräftigen Bein- und Armabstoß der Gehbewegung. nicht ganz unähnlich. Allerdings ist es dann doch etwas komplizierter.

Skating oder klassisch?

Das ist Geschmackssache sowie eine Frage der Kondition. Doch, wenn Ihr blutige Anfänger seid, dann empfiehlt sich der Einstieg ins Langlaufen über die klassische Variante in gespurter Loipe. Hier könnt Ihr Euch nahezu ausschließlich auf das Abstoßen mit den Skistecken konzentrieren. Wenn Ihr aber bereits routinierte Inline-Skater oder Eisläufer seid und mit solider Grundkondition aufwartet, könnt Ihr Euch auch gleich an die Skating-Technik heranwagen.

Raus in den Schnee. Gleitet im klassischen Stil auf der Loipe dahin!

Das Grundprinzip: Richtiges Gleiten

Was einfach aussieht, ist in Wahrheit technisch sehr anspruchsvoll. Der wesentliche Unterschied zwischen dem Gehen und dem Langlaufen ist die Gleitphase. Beim klassischen Skilanglaufen sowie beim Skating-Stil ist sie das Ergebnis eines perfekt aufeinander abgestimmten Bewegungsfolge von Armen und Beinen.

Der Stockeinsatz erfolgt beim Diagonalschritt, der Basistechnik des klassischen Stils, mit der linken Hand. Gleichzeitig stößt man sich kraftvoll mit dem rechten Fuß vom Boden ab. Und Umgekehrt. Linker Stock, rechter Fuß. Rechter Stock, linker Fuß. Bei vielen Anfängern ist der Fußabstoß schlecht getimt oder wird zu wenig schnellkräftig ausgeführt oder der Stockeinsatz fällt zu zaghaft aus. Dadurch rutscht der Skilangläufer beim Abdrücken nach hinten weg, die Gleitphase entfällt.

Mit anderen Worten: Er marschiert ineffektiv stöckelnd mit Langlaufskiern an den Füßen durch den Schnee. Erfolgt die Gewichtsverlagerung nach dem Fußabstoß auf das nun gleitende Bein kann der Langlauf-Anfänger aus der Balance geraten, wenn so das Gleittempo verzögert oder aber zu hoch wird. Ein Sturz ist die Folge.

Die erste Tour

Als Einsteiger solltet Ihr keine zu langen oder zu anspruchsvollen Strecken mit großen Steigungen wählen. Die blaue Loipe ist für den Anfang ideal. Die Einteilung der Loipen in Schwierigkeitsgrade entspricht derjenigen des alpinen Skilaufs: Blau heißt leicht, rot bedeutet mittelschwer und schwarz ist schwer.

Auch auf der Ebene solltet Ihr als Langlauf-Erstlinge nichts überstürzen und gleich von Beginn an bis an oder sogar über Eure Belastungsgrenze hinausgehen. Dies birgt die Gefahren einer ermüdeten Muskulatur. Eure Koordinationsleistung sinkt und dementsprechend steigt auch die Verletzungsanfälligkeit

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