Von wegen "Mitten in die Fresse rein"

Kickboxer aus der Region lassen Münchner und Dorfener alt aussehen

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Von wegen "Mitten in die Fresse rein": Innsalzach-Region-Kickboxer lassen Münchner und Dorfener alt aussehen
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Garching - Kickboxen ist – ähnlich wie das Boxen oder andere Kampfsportarten – eine für Laien nur schwer verständliche Sportart. Warum so schwierig zu verstehen? Weil es darum geht, einen anderen Menschen – kurz gesagt – auf die Fresse zu hauen und das im wortwörtlichen Sinn.

Am Samstag war es auf dem Herbstfest in Garching wieder einmal soweit: In einem Vergleichskampf stellten sich Mitglieder des Kampfsportzentrums Alex e.V. verschiedenen Wettkämpfern aus München und Dorfen. Das Ergebnis: In insgesamt acht Kämpfen haben fünf Kämpferinnen und Kämpfer aus der InnSalzach-Region gewonnen.

„Kickboxen für Dummies“

Beim Kickboxsport gibt es eine grundsätzliche Unterscheidung:

  • Leichtkontakt oder
  • Vollkontakt.

Für den Laien: Dabei geht es darum, ob ein Kick mit voller Kraft ausgeführt wird oder nicht. Soll heißen: Im Leichtkontakt darf beispielsweise der Fußkick den Gegner nicht mit voller Wucht treffen. Wie das ganze sportlich zu bewerten ist? Alexander Naumann vom Kampfsportzentrums Alex e.V. sagt dazu, dass Leichtkontakt gerade eben nicht heißt, dass es leichter ist, im Gegenteil: „Im Leichtkontakt geht es um die Körperbeherrschung, um eben den Gegner ´nur´ zu treffen (aber eben nicht dabei voll durch zu ziehen).“

Respektables Ergebnis

Insgesamt haben die Kickboxerinnen und –boxer aus der Innsalzach-Region gewonnen. Das offizielle Ergebnis lautet auf 5 zu 3: Zwei Damen aus dem Kampfsportzentrums Alex e.V. – Kader haben gewonnen ebenso wie drei Herren.

Kickboxer aus der Region lassen Münchner und Dorfener alt aussehen (Bilder)

Ja gut und wer es gern noch mal hören will:

rw

Quelle: innsalzach24.de

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