Amtlich bestätigt

Wasserqualität des Obinger Sees ist gut

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Obing - Der Obinger See wird gerne zum Baden genutzt. Damit das so bleibt, übernimmt die Gemeinde nun eine wichtige Aufgabe am Gewässer.

Die Gemeinde Obing will sich in Zukunft eigenständig um den Tiefwasserabzug am östlichen Auslauf des Obinger Sees kümmern - so hat es der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen.

In der Sitzung haben auch Susanne Trautwein und Andreas Baumer vom Wasserwirtschaftsamt über den ökologischen Zustand des Gewässers berichtet, wie ovb-online.de schreibt, und die Qualität des Badewassers als gut eingeschätzt.

Um stark mit Phosphor belastetes und sauerstoffarmes Seewasser zu regulieren, gibt es ein langes Rohr, das bis in die unterste Schicht des Gewässers reicht und 1981 vom Wasserwirtschaftsamt Traunstein als ein Pilotprojekt des Landesamtes für Umwelt installiert worden ist, um die Wasserqualität des Obinger Sees zu verbessern.

Gewässer, die stark mit Phosphor belastet sind, neigen dazu, vermehrt Algen zu bilden. Das führt dann dazu, dass Wasserqualität und der See an sich leiden. Auch Baden ist ab einem gewissen Grad des Algenwachstums nicht mehr möglich.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf ovb-online.de und in Ihrer Heimatzeitung.

Rubriklistenbild: © picture alliance/Patrick Pleul

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