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Frau (54) auf offener Straße überfallen

Erste Spuren nach Sexualdelikt in Obing ausgewertet - DNA-Gutachten bestätigt Tatverdacht

Die Vergewaltigung hat Obing in Schrecken versetzt,
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Der Tatort in Obing (Archivbild).

Obing – In der Nacht auf Samstag (2. April) war in Obing eine Frau von einem unbekannten Täter auf offener Straße überfallen und anschließend massiv sexuell missbraucht worden. Nun erhärten erste Ergebnisse der Spurenauswertung den dringenden Tatverdacht gegen den Inhaftierten.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

In der Nacht auf Samstag (2. April) war in Obing eine Frau von einem unbekannten Täter auf offener Straße überfallen und anschließend massiv sexuell missbraucht worden. Unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein ermittelt seitdem bei der Kripo Traunstein die Ermittlungsgruppe (EG) „Mühlbach“ in dem Fall.

Am Samstag (9. April) nahmen Zivilbeamte in Obing einen 31-Jährigen fest, der für das Sexualdelikt als dringend tatverdächtig gilt. Der Ermittlungsrichter ordnete tags darauf gemäß dem Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein die Untersuchungshaft gegen den Tatverdächtigen an. Nun erhärten erste Ergebnisse der Spurenauswertung den dringenden Tatverdacht gegen den Inhaftierten.

Der Tatort der Vergewaltigung in Obing

Tatverdächtiger (31) in U-Haft

Wie bereits berichtet, wird ein 31-jähriger rumänischer Staatsangehöriger dringend verdächtigt, in der Nacht auf Samstag (2. April), eine 54-jährige Frau in Obing überfallen und massiv sexuell missbraucht zu haben. Seit Sonntag (10. April) befindet er sich deshalb aufgrund eines richterlichen Beschlusses in Untersuchungshaft.

Die staatsanwaltschaftlichen und kriminalpolizeilichen Ermittlungen der EG Mühlbach wurden seit der Festnahme des Tatverdächtigen weiter intensiviert. Unter anderem wurden gesicherte Spuren beim Institut für Rechtsmedizin in München akribisch ausgewertet.

DNA-Gutachten bestätigt Tatverdacht

Nun liegen erste rechtsmedizinische DNA-Gutachten zu den Untersuchungen vor. An verschiedenen Gegenständen und Kleidungsstücken, die von der Geschädigten in der Tatnacht Anfang April mitgeführt wurden, konnten die Spezialisten der Spurensicherung DNA-Spuren sichern, die mit den DNA-Merkmalen des dringend Tatverdächtigen übereinstimmen und damit den dringenden Tatverdacht gegen den sich in Untersuchungshaft befindlichen 31-Jährigen bestätigen.

Die Ermittlungen der EG Mühlbach sind indes noch nicht abgeschlossen.

Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

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