Windkraft: Obing muss Gründe dagegen auflisten

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Um die Dimensionen zu verdeutlichen, hat die Bürgerinitiative diese Fotomontage erstellt. So würde sich der Blick über Albertaich Richtung Süden verändern.

Obing - Ist Windkraft ein wertvoller Beitrag zur Energiegewinnung oder doch nur "Verschandelung" der Landschaft. Das Landratsamt setzte der Gemeinde Obing nun ein Ultimatum:

Warum ist die Gemeinde Obing gegen die Errichtung zweier Windkraftanlagen am Scheitzenberg? Bis morgen verlangt das Landratsamt Traunstein eine genau Auflistung aller Gründe.

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Dort soll in den nächsten Wochen eine endgültige Entscheidung über das umstrittene Projekt fallen. Obings Bürgermeister Josef Huber sagte im Interview gegenüber Bayernwelle SüdOst, es gebe zahlreiche Gründe, die gegen die Windräder sprechen würden. Unter anderem wäre das Bauwerk nicht weit genug von Wohngebieten und Gemeindestraßen entfernt. Außerdem gehe es zum Beispiel um gefährlichen Eiswurf im Winter, störende Lichtreflektionen und den Vogelschutz.

Huber selbst sieht die Chancen für das Projekt bei 50 Prozent.

Quelle: Bayernwelle SüdOst

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