Todesbrand: War es ein tragischer Unfall?

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Pittenhart - Der Brand in Nöstlbach, bei dem eine 76-jährige Frau ihr Leben verlor, gibt den Ermittlern weiter Rätsel auf. Nur eine Ursache konnte weitgehend ausgeschlossen werden:

Das Gebäude im Pittenharter Ortsteil Nöstlbach, das noch vor wenigen Tagen ein Einfamilienhaus war, gleicht jetzt einer Ruine. Lediglich Trümmerteile hat das Feuer am zweiten Weihnachtsfeiertag hinterlassen. Noch tragischer: Bei dem Brand kam die 76-jährige Hausbewohnerin ums Leben. Ihr 81-jähriger Ehemann erlitt eine Rauchgasvergiftung, konnte aber lebend gerettet werden. Doch wie kam es zu dem tragischen Unglück?

Fotos vom Tag danach

Die Ruine am Tag danach

Auf Anfrage von chiemgau24.de meinte Jürgen Thalmeier, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd: "Die Brandursache konnte bislang noch nicht geklärt werden. Vorsätzliche Brandstiftung kann aber weitgehend ausgeschlossen werden." Die Ursache zu ermitteln sei allerdings aus mehreren Gründen sehr schwierig: Zum einen, weil der Grad der Zerstörung sehr hoch sei und zum anderen wegen der schlechten Witterungsverhältnisse während und nach dem Brand. "Das Löschwasser ist weitgehend gefroren. Zudem hat es auf die Unfallstelle geschneit." Die Polizei hofft nun auch darauf, dass die Befragung des 81-jährigen Hausbewohners Hinweise auf die Ursache ergeben.

Der Großbrand in Nöstlbach

Fotos: Hausbrand fordert Todesopfer

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