Kommunalwahl 2020

Stefan Rauschhuber (SPD) will Bürgermeister von Tacherting werden

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Tacherting - Die SPD schickt bei der Kommunalwahl 2020 Stefan Michael Rauschhuber ins Rennen um den Posten im Rathaus. Er wurde mit 88 Prozent bei der Nominierungskonferenz am Mittwoch (18. September) aufgestellt.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Für die Bürgermeisterwahlen im kommenden März ist der Kandidat der SPD mit 88 Prozent nominiert worden. Die SPD schickt einen höchst kompetenten Kandidaten ins Rennen. Stefan Rauschhuber tritt bei den Bürgermeisterwahlen an, um Tacherting einen Schub in Richtung Zukunft zu geben, und frischen unbelasteten Wind ins Rathaus zu bringen!

Der 54-jährige frühere Geschäftsführer der IG Metall und Aufsichtsrat in internationalen Großkonzernen und jetzige selbstständige Unternehmensberater ist bei der Aufstellungsversammlung der SPD am 18.09.2019 zum Bürgermeisterkandidaten nominiert worden.

Rauschhuber lebt seit 1965 in der Gemeinde und gestaltete seit fast 30 Jahren die Politik seiner Heimatgemeinde aktiv mit. Er ist über 47 Jahre Mitglied im Sportverein. Zusätzlich bringt er langjährige Erfahrung als Sozial- und Arbeitsrichter mit. Sein Kredo ist: „Für mich ist es von großer Bedeutung, die Dinge mit klarem Kopf aber auch mit Leidenschaft zu entwickeln. Ich will mit allen Bürgerinitiativen, Vereinen, Parteien und Gruppierungen auf einer sehr sachlichen und zielorientierten Ebene arbeiten. Das unterscheidet mich von anderen Kandidaten."

"Weder meine Familie noch ich ziehen aus Entscheidungen der Gemeinde wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Nutzen." Ob das bei anderen Bürgermeisterkandidaten immer so ist, stellt er in Frage. "Ich bin unbelastet und vor allem unabhängig. Diese Distanz ist für die Arbeit eines Bürgermeisters sehr wichtig!“, erklärt Rauschhuber.

Neben der angespannten Lage bei den Gemeindefinanzen und dem Brachliegen des Miteinanders innerhalb des Ortes und den Problemen, vor die der Klimawandel auch kleinere Kommunen stellen wird, sieht Rauschhuber die Bürgerbeteiligung für die Ortsteilentwicklung mit Bürgerhäusern, Wohnungsbau und Ortsumfahrungen Tacherting sowie Emertsham als wichtigste Herausforderung für die kommende Legislaturperiode. „Mit mir wäre Tacherting, Emertsham und Peterskirchen für diese Herausforderungen gerüstet“, sagt er.

Als ehemaliger Manager und jetziger Unternehmensberater für Kommunen und Mittelstand, scheut er keine Auseinandersetzungen über Budgets und Finanzen und weiß ein Rathaus zu führen.

Nach Jahrzehnten gesellschaftspolitischer Arbeit auf Kommunaler- und Bundesebene kennt Rauschhuber erprobte Wege, um das Miteinander in einer Gemeinde zu stärken und den Bürgerinnen und Bürger wieder Lust darauf zu machen, ihre Kommune selbst zu gestalten und für die Zukunft fit zu machen.

Die wichtigsten Projekte seiner Agenda sind eine Konsolidierung der Finanzen, Bürgerforen zu Fragen des sozialen Miteinanders, Ortsentwicklung und Verkehrspolitik. Ortsumfahrungen für Tacherting und Emertsham. Die Schullandschaft im Ort gestärkt und intelligente Lösungen für einen bedarfsgerechten Öffentlichen Nahverkehr entwickelt werden. Die kommunalen Liegenschaften sollen innerhalb der nächsten Legislaturperiode klimaneutral bewirtschaftet werden. Bürgerhäuser und die Feuerwehrhausneubauten Emertsham und Peterskirchen stehen auf seiner der Liste.

Während des Wahlkampfes und darüber hinaus will Rauschhuber ein „offenes Rathaus“ etablieren, damit die Bürger auch als Bürger ernst genommen werden. Er versteht sich als Bürgermeister für Tacherting mit einer starken persönlichen Verbundenheit zu den Gemeindeteilen Emertsham und Peterskirchen, deshalb will er gemeinsam mit aktiven Bürgern in den nächsten Wochen ein 100 Tage Sofortprogramm entwickeln.

Pressemitteilung SPD Tacherting

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