Am Montag bei Trostberg geborgen

Weibliche Wasserleiche aus der Alz ist identifiziert

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Trostberg/Surberg - Die tote Frau, die am Montag aus der Alz bei Trostberg geborgen wurde, konnte inzwischen identifiziert werden. Es handelt sich um eine 54-jährige Surbergerin, die seit Monaten als vermisst galt.

Eine weibliche Leiche wurde am Montag (29. Juli 2019) gegen 8.20 Uhr aus der Alz geborgen. Nun konnte dank der rechtsmedizinischen Untersuchung in Verbindung mit den Ermittlungen der Kripo Traunstein die Frau identifiziert werden. 

Es handelt sich bei der Frau um eine 54-jährige Frau aus Surberg, wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd am Mittwoch nun mitteilt. Die Identifizierung konnte durch das Institut für Rechtsmedizin zweifelsfrei geklärt werden. 

Seit 3. März galt die Frau als vermisst

Die Frau wurde seit dem 3. März in Surberg vermisst. Seitdem fehlte von ihr jede Spur. Auch umfangreiche Suchmaßnahmen blieben damals erfolglos. Lediglich ihr Auto konnte wenige Tage später in Traunstein gefunden werden. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen laut Polizei nicht vor.

Wie berichtet, war die Wasserleiche am Montagmorgen von einer Brücke aus bei Trostberg von Zeugen entdeckt worden. Bei einem sofort eingeleiteten Großeinsatz der Rettungskräfte konnte dann innerhalb kurzer Zeit die Leiche aus der Alz geborgen werden.

Großeinsatz der Rettungskräfte an der Alz bei Trostberg

mh/Polizeipräsidium Oberbayern Süd

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