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Nach tragischem Unfall bei Traunreut

Tiefe Trauer um Trostberger Eishockeyspieler: „Werden ihn niemals vergessen“

Ein fürchterlicher Unfall hat sich am Dienstagabend (27. Juli) auf der Staatsstraße 2104 auf Höhe Weisham ereignet.
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Ein fürchterlicher Unfall hat sich am Dienstagabend (27. Juli) auf der Staatsstraße 2104 auf Höhe Weisham ereignet.
  • Markus Zwigl
    VonMarkus Zwigl
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Der Schock in Trostberg sitzt tief. Nach einem fürchterlichen Unfall bei Traunreut trauern die regionale Eishockeywelt, Familie und viele Freunde um Rainer Roßmanith.

Trostberg - Es ist Dienstagabend (27. Juli), etwa 18.45 Uhr, als Rainer Roßmanith (48) mit seiner Maschine auf der St2104 in Richtung B304 unterwegs ist. Plötzlich fährt ein Audi aus der Kreisstraße TS51 auf die Staatsstraße in Richtung Traunreut auf. Der Audi-Fahrer hatte Rainer Roßmainth offenbar übersehen. Auch der 48-Jährige kann einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und fährt in die hintere linke Seite des Autos.

Die Folgen sind schrecklich, entsetzlich und furchtbar. Rainer Roßmanith wird so schwer verletzt, dass er trotz sofortiger Hilfe noch an der Unfallstelle verstirbt. Ein Schock für Familie, Freunde und den gesamten regionalen Eishockey-Amateursport.

#20 forever in our hearts

Die Trauer ist für viele Bekannte kaum in Worte zu fassen. Der tragische Zwischenfall macht sprachlos. Die langjährige Eishockeylegende der Trostberg Chiefs hinterlässt ein große Lücke. „#20 (Anm. d. red.: die Rückennummer von Rainer Roßmainth) forever in our hearts“, heißt es auf der Facebook-Seite des Eishockey-Clubs.

Die Verantwortlichen der Trostberg Chiefs nehmen in sehr emotionalen Zeilen Abschied von ihrem treuen Mannschaftskollegen, aber vor allem Freund: „In tiefer Trauer und mit großer Bestürzung müssen wir uns von unserer Eishockeylegende Rainer Roßmanith verabschieden. Er hinterlässt eine Riesenlücke in unseren Herzen, in seinem großen Freundeskreis sowie in unserer gesamten Abteilung, für die er sich immer mit vollem Engagement eingesetzt hat. Wir werden ihn sehr vermissen, aber niemals vergessen. Unsere Anteilnahme gilt seiner Familie.“

Und auch der EHC Bad Aibling zeigte sich von dem plötzlichen Tod des 48-Jährigen bestürzt. „Unser tiefstes Mitgefühl und unsere allmögliche Anteilnahme an diesem Schmerz wollen wir euch hiermit ausdrücken. Unser Beileid gilt vor allem der Familie und natürlich auch der gesamten Chiefs Familie. In den Farben getrennt in der Sache vereint. Lieber Rainer es war uns Aibdogs eine riesen Ehre gegen dich spielen zu dürfen.“

mz

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