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Delegation aus Bad Reichenhall

Stadtbauamt und Stadträte besichtigen Realschule Trostberg

Folgten interessiert den Ausführungen von Architekt Jan Spreen: Stadtbaumeister Thomas Knaus, die Stadträtinnen Monika Tauber-Spring und Vera Kaniber, Hubert Dießbacher vom Hochbauamt, Sachgebietsleiterin Hochbau und Bauunterhalt Carmen Werner-Schubert, Anton Feil und Stella Beege vom Hochbauamt sowie Stadträtin Julia Schmied (v.l.).
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Folgten interessiert den Ausführungen von Architekt Jan Spreen: Stadtbaumeister Thomas Knaus, die Stadträtinnen Monika Tauber-Spring und Vera Kaniber, Hubert Dießbacher vom Hochbauamt, Sachgebietsleiterin Hochbau und Bauunterhalt Carmen Werner-Schubert, Anton Feil und Stella Beege vom Hochbauamt sowie Stadträtin Julia Schmied (v.l.).

Mit großem Interesse hat eine Delegation aus Bad Reichenhall bestehend aus Stadtbaumeister Thomas Knaus, Sachgebietsleiterin Hochbau und Bauunterhalt Carmen Werner-Schubert, Mitarbeiterin Stella Beege, den Mitarbeitern Hubert Dießbacher und Anton Feil sowie den Stadträtinnen Monika Tauber-Spring, Julia Schmied und Vera Kaniber vergangene Woche die kürzlich eröffnete Realschule in Trostberg besucht, welche von den Architekten Spreen in einer Arbeitsgemeinschaft mit Köhler Architekten geplant wurde.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Trostberg/Berchtesgaden - Das Architekturbüro Spreen zeichnet auch für den Schulneu- und Erweiterungsbau in St. Zeno verantwortlich, weshalb gerade diese Schule für die Besucher so interessant war. Der stellvertretende Schulleiter Georg Meindl führte durch das rund 33 Millionen teure Realschulgebäude, welches 30 Klassen beheimatet, und erläuterte die großen Vorteile des Gebäudes aus pädagogischer Sicht, während Architekt Jan Spreen die Architektur des Gebäudes näherbrachte. Die vielen gestellten Fragen der Besucher, die gerade die Sichtweise und den Austausch beider Aspekte als sehr inspirierend empfanden, wurden umfänglich beantwortet. Auch konnten sie viele Anregungen für die neu zu planenden Schulgebäude im Bad Reichenhaller Stadtgebiet mitnehmen. Gerade die Freianlagen wiesen einige Punkte auf, die auch in Bad Reichenhall gut integrierbar seien, waren sich die Beteiligten einig.

Pressemitteilung Stadt Bad Reichenhall

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