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Seit Oktober geöffnet - erste Zwischenbilanz vom Betreiber

Nach 333 Tagen Stillstand: „Hex‘n Küch“-Betrieb in Trostberg läuft wieder

Wiedereröffnung „Hex‘n Küch“ in Trostberg
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Seit Oktober ist die „Hex‘n Küch“ in Trostberg wieder eröffnet.

„Wagerl voll Mist“, „Hex‘n Fetzen“ oder doch „Zauber Spatzen“ - die „Hex‘n Küch“ ist wieder da und mit ihr ein paar Neuerungen in der Speisekarte. Was genau sich seit der Wiedereröffnung geändert hat, verrät uns Betreiber Patrik Pannek.

Trostberg - Nach genau 333 Tagen öffnete die „He‘xn Küch“ im Herbst diesen Jahres wieder ihre Pforten: „Wir freuen uns, die Tradition fortführen zu dürfen“, erklärt Betreiber Patrik Pannek. Er übernimmt vom Vorgänger das seit mehr als 25 Jahren bestehende Restaurant direkt in der Traunsteiner Straße in Trostberg in unmittelbarer Nähe zum benachbarten „MIA“ im Postkutschersaal.

Erste Rückmeldungen durchaus positiv

Seit 1. Oktober ist die „Hex‘n Küch“ wieder da - nach monatelanger Schließung und Renovierung: „Wir haben die Küche komplett neu gemacht, hier und da an der Deko geschraubt und die Karte angepasst. Und doch erkennen die Gäste die ‚Hex‘n Küch‘ wieder, denn die Speisekarte ist zu 50 Prozent die alte - so wie man sie kennt“, verspricht Pannek. Die andere Hälfte an Neuerungen hat der 36-Jährige nach eigenen Ideen ergänzt.

Wie das ankommt? Die ersten Rückmeldungen seien durchaus positiv. Dass der ein oder andere Stammgast an der „neuen ‚Hex‘n Küch‘“ etwas auszusetzen habe oder gar Verbesserungsvorschläge in den Raum werfe, das sei bei der Übernahme eines seit Jahren etablierten Restaurants wie der „Hex‘n Küch“ normal. Dennoch sei Pannek „recht zufrieden“ was die erste Bilanz nach sechs Wochen Eröffnung angehe.

Die „Hex‘n Küch“ lädt mit entsprechender Deko zu ausgefallenen Speisen und Getränken ein.

Und doch schwelt ein Tropfen Wehmut mit, denn Pannek ist überzeugt: „Wäre keine Pandemie, hätten beide Restaurants wohl mehr eingeschlagen in Trostberg. Umsatzeinbußen aufgrund ständig wechselnder Regeln und Vorschriften spüren wir schon. Vor Corona war eindeutig mehr los in der Gastronomie, die Leute gingen damals einfach ohne große Überlegungen zum Essen. Zugegeben, gleich zwei Restauranteröffnungen inmitten einer Pandemie ist gewagt, aber worauf warten? Auch 2022 wird vermutlich noch sehr corona-lastig werden.“

„Grand Opening“ der „Hex‘n Küch“ erst 2022

Von Mittwoch bis Sonntag hat die „Hex‘n Küch“ nun wieder geöffnet. Montag und Dienstag sind Ruhetage. Noch verlaufen die Werktage im Vergleich zu den Wochenenden „schleppender“ - doch auch hier ist Pannek der Überzeugung, dass sich das nach der ersten Euphorie-Welle, die die Eröffnung noch mit sich bringt, einspielt.

Ein „Grand Opening“ in der „Hex‘n Küch“ plant Pannek für die kommende Biergartensaison im Frühjahr 2022. Im „MIA“ sei indes neben der aktuellen Speisekarte und dem Mitnahme-Essen auch noch Frühstück neu hinzugekommen. Reservierungen für beide Lokale werden empfohlen, weitere Infos sowie einen Einblick in die Speisekarte gibt es auf der Homepage. Künftig sollen auch Veranstaltungen und Events stattfinden.

mb

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