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Stolze 53 Jahre alt

Independent-Label Trikont gibt sich im Trostberger Postsaal die Ehre

Philip Bradatsch aus München
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Philip Bradatsch aus München wandelt auf den Spuren des großen Meisters Bob Dylan, ist wortgewaltig, spielt mit Metaphern und jongliert mit der deutschen Sprache wie kaum ein anderer.

Trikont, das wahrscheinlich älteste überlebende Independent-Label weltweit, gibt sich am Freitag, den 28. Oktober um 20 Uhr im Postsaal-Gewölbe die Ehre.

Die Meldung im Wortlaut:

Trostberg - Wir sind stolze 53 Jahre alt und in dieser Zeit haben wir 520!! Fünfhundertzwanzig!! Platten und CDs veröffentlicht – sensationelle Compilations, umwerfende Bands und immer noch sind wir bekannt dafür, in keine Schublade zu passen. So soll es auch bleiben. Wir suchen immer noch den Klang hinter den Tönen, die Geschichte hinter der blanken Fassade und die Energie und Entschlossenheit, die jede Kultur erst wirklich spannend macht. Zum Beispiel das und vieles mehr: „Dirty Laundry“ – „Finnischer Tango“ – „Russendisko“ – „Beyond Addis“ – „Stimmen Bayerns“…. oder z.B. „Rocko Schamoni“ – „Angela Aux“ – „Coconami“ – „Philip Bradatsch“ – „Zitronen Püppies“ – „Bernadette la Hengst“ – „Funny van Dannen“ und und und.

Auch diesmal und wie immer für die Allgemeinbildung zuständig: Franz Dobler & Eva Mair-Holmes, und um dieses Buch und die Geschichte dahinter geht’s: „Die Trikont-Story – Musik, Krawall & andere schöne Künste.“

Aus der Trikont-Family dabei: Maxi Pongratz und Philip Bradatsch. Wir freuen uns riesig.

Franz Dobler ist Schriftsteller, viele Male ausgezeichneter Krimi-Autor, bekannt für seine etwas andere Art von Lesungen. Gemeinsam mit Christoph Meueler hat er sich der Geschichte von Trikont gewidmet.

Eva Mair-Holmes ist die Frau-Trikont, sie macht das seit 27 Jahren. Die beiden sind seit gefühlten hundert Jahren befreundet. Kennengelernt haben sie sich über die erste Attwenger-Platte.

Maxi Pongratz, ein Kofelgschroa der ersten Stunde, ist ein Pendler zwischen Groß- und Kleinstadt, zwischen dem großen Ganzen und dem oft übersehenen, wunderlichen Kleinen.

der RBB über Philip Bradatsch: „Hören wir hier den deutschen Bob Dylan? Philip Bradatsch aus München wandelt auf den Spuren des großen Meisters, ist wortgewaltig, spielt mit Metaphern und jongliert mit der deutschen Sprache wie kaum ein anderer. Trotzdem hat Philip Bradatsch seinen ganz eigenen Zugang zur amerikanischen Songwritertradition.“

Karten erhalten Sie im Vorverkauf bei Reservix GmbH, https://trostberg.reservix.de, Ticket-Hotline 01806/700 733, im Arbeitsbereich Kultur der Stadt Trostberg, 08621 / 801-117, -118, oder direkt an der Abendkasse eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung.

Pressemeldung des Kulturamt Trostberg

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