Vierminütiges Video auf YouTube

„Es wird ein Leben nach Corona geben“: Jerusalema-Challenge an der Kreisklinik Trostberg

Jerusalema-Dance-Challenge Klinikum Trostberg
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Auf dem Hubschrauber-Landeplatz des Klinikums Trostberg tanzten die Klinikmitarbeiter zum Welthit „Jerusalema“.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisklinik Trostberg ließen die Hüften schwingen und beteiligten sich ebenfalls an der „Jerusalema-Challenge“.

Trostberg - Der Welthit „Jerusalema“ von Master KG feat. Nomcebo liefert die Vorlage für die berühmte „Jerusalema-Challenge“, die seit Beginn des Lockdowns dank der Plattform „TikTok“ eines der Internet-Phänomene ist. Diverse Videos gingen in den vergangenen Monaten viral, jetzt haben auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisklinik Trostberg das Tanzbein geschwungen.

Egal ob im Büro, auf den Gängen der Stationen, auf dem Hubschrauber-Landeplatz oder sogar im Krankenbett selbst - überall beteiligten sich die engagierten Angestellten aus den einzelnen Klinik-Bereichen an dem professionell produzierten Video. Auch von vereinzelten Schneeflocken bei den Außenaufnahmen ließen sich die Protagonistinnen und Protagonisten nicht abhalten.

„Es wird ein Leben nach Corona geben“

„Es wird ein Leben nach Corona geben. Auf dem Weg dahin brauchen wir sicher noch viel Kraft, Mut und Beweglichkeit – auch im Kopf. Die Kreisklinik Trostberg „ertanzte“ sich den Weg dahin und so sind auch wir bei der KSOB Teil einer weltweiten Bewegung“, heißt es hierzu in einem Statement der Kliniken Südostbayern.

Ein Schritt nach vorne, viermal auftippen, wechseln und dazu mit den Hüften kreisen: Das schaffen auch weniger Tanzbegabte. Dazu eine Melodie, die sofort ins Ohr und Herz geht - kein Wunder, dass Menschen auf der ganzen Welt bei der „Jerusalema-Challenge“ mitmachten. Etwas Spaß und Gemeinschaftsgefühl, das in Zeiten des Abstands über Video transportiert wird - das ist doch genau die richtige Ablenkung in Corona-Zeiten.

aic/Kliniken Südostbayern AG

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