Seit 10. September 2020 im täglichen Programm

“Mit dem Rückwärtsgang nach vorn” jetzt auch im Trostberger Stadtkino

Szene aus dem Film „Mit dem Rückwärtsgang nach vorn“
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Seit Donnerstag, den 10. September, ist „Mit dem Rückwärtsgang nach vorn“ auch im Stadtkino Trostberg zu sehen.

Trostberg - In vielen anderen Kinos ist Schindlers neue Heimatkomödie bereits ein Riesenerfolg. Seit vergangenen Donnerstag, den 10. September ist der bayerische 80ies Film auch im Stadtkino Trostberg zu sehen.

Einfach mal aussteigen und zurückgehen in eine unkomplizierte Welt, wie die 80er Jahre - das wünschen sich im Moment wohl nicht wenige. “Mit dem Rückwärtsgang nach vorn”, ist bereits das dritte Filmprojekt, des Soyener Regisseurs Sebastian Schindler (23), welches in Co-Produktion mit der Ameranger Schnoifabrik entstanden ist und genau den Zahn der Zeit trifft. 


Viele bekannte bayerische Gesichter 

Ein kleines bayerisches Dorf, welches sich von der schnelllebigen und digitalisierten Welt überrumpelt fühlt und einfach zurück will in eine Zeit, wo alles noch irgendwie einfach war - eine interessante Idee. Das fanden wohl auch die Kabarett- und Schauspielgrößen Uli Bauer, Michael Altinger, Roland Hefter, Johann Schuler, Martin Frank, Corinna Binzer, Sepp Schauer, Wolfgang Krebs und viele mehr. Denn sie alle wirken mit, in Schindlers neuer 80ies Komödie. 


Hier gibt’s Karten für die Vorstellungen 

Der 80 minütige Film läuft seit vergangenen Donnerstag im Programm des Trostberger Stadtkinos. Karten für die Vorstellungen können auf www.stadtkino-trostberg.de erworben werden. Auch viele weitere Kinos der Region, wie z.B. Mike’s Kino in Prien, Marias Kino in Bad Endorf, Kino Utopia in Wasserburg, Cinewood in Waldkraiburg oder das Aibvision in Bad Aibling zeigen die humorvolle Komödie. Weitere Kinos bayernweit findet ihr auf www.mitdemrueckwaertsgangnachvorn.de 

Kurzinhalt: 

Oberstraßkirchen, ein kleines Dorf im Landkreis Rosenheim, wird nun auch von den Folgen des 21. Jahrhunderts eingeholt. Als der Bürgermeister feststellt, dass man nun sogar die übliche Kirchenkollekte nicht mehr mit Bargeld, sondern nur noch per 

Karte und App bezahlen kann, platzt ihm der Kragen und er beschließt mit seiner Gemeinde den persönlichen ‚Brexit‘ aus der modernen Welt: Er will zurück in die unkomplizierten 1980er Jahre. Während sich die älteren Einwohner des Dorfes mit der Idee schnell anfreunden und ihre Jugendzeit wieder neu erleben, versteht die heutige Dorfjugend die Welt nicht mehr und versucht zu verhindern, was noch zu verhindern ist. Ein vorprogrammiertes Schlamassel nimmt seinen Lauf ...

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