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„Hex‘n Küch“ noch in Sanierung, „MIA“ startklar

Kulinarische Schmankerl in Trostbergs alten Gemäuern

Restaurant „MIA“ in Trostberg
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Das „MIA“ ist in das Gebäude der ehemaligen „Tomate“ in Trostberg gezogen und hat seit 18. Juni geöffnet.

In der Traunsteiner Straße zieht wieder gastronomisches Leben ein. In der ehemaligen „Tomate“ feierte das Restaurant „MIA“ am 18. Juni sein „Soft-Opening“. Das Nachbarlokal, die berühmte „Hex‘n Küch“, muss sich indes noch ein paar Wochen gedulden, bis sie wieder Gäste empfangen darf. Die Pläne des neuen Pächters:

Trostberg - Patrik Pannek betreibt künftig die beiden Gastronomien in der Traunsteiner Straße in Trostberg. Mit einem erweiterten Konzept möchte er der ehemaligen „Tomate“ im alten Postkutscher-Saal zu neuem Glanz verhelfen.

„MIA“ steht mitunter für bayerische Zusammengehörigkeit

Der neue Name „MIA“ hat gleich mehrere Bedeutungen: Zum einen ist das der Name von Panneks verstorbener Oma, zum anderen war der neue Pächter schon immer fasziniert von dem Kürzel „Mia“ des Flughafens in Miami. Zu guter Letzt sind die knallbunten Neon-Farben des neuen Logos angelehnt an die Serie „Miami Vice“.

„Die Vielfalt ist mir wichtig - ‚MIA‘ ist für alle da“, betont Pannek im Gespräch mit chiemgau24.de. „Die Amerikaner sind bekannt für Burger und Steaks, allerdings steckt in dem neuen Namen auch das Sinnbild der bayerischen Geselligkeit und Offenheit, das Sprichwort ‚Mia san mia‘, für bayerische Zusammengehörigkeit.“

Neben verschiedenen Pizzen fährt das „MIA“ künftig mit Vielfalt auf.

Vielfältig ist auch das Angebot: Mit dem Slogan „MIA - Essen, Trinken, Feiern“ möchte Pannek alle Bereiche der gastronomischen Bereiche abdecken: „Burger, Steaks, Pasta und Cocktail - es ist für jeden etwas dabei.“ Das „Soft-Opening“ erfolgte bereits am 18. Juni, das „Grand-Opening“ ist für Mitte Juli geplant. Reservierungen werden gerne entgegengenommen.

„Hex‘n Küch“: Wiedereröffnung im August geplant

Indes befindet sich die „Hex‘n Küch“ noch im Dornröschenschlaf. Der 36-Jährige möchte die Tradition des Lokals fortführen - angereichert mit einem eigenen Stil, aber dennoch weiterhin gut bürgerlich und rustikal.

„Wir sprechen hier schließlich von einer Institution seit 28 Jahren und auch die Schlossbrauerei Steiner, der das Gebäude aus dem 19. Jahrhundert gehört, investiert eifrig und und legt großen Wert drauf, das Restaurant hier in der Region zu erhalten“, betont Pannek.

Die „Hex'n Küch“ in Trostberg wird aktuell noch saniert und voraussichtlich Mitte bis Ende August eröffnet.

Aktuell aber herrscht in der „Hex‘n Küch“ noch Baustellen-Romantik vor. Das Restaurant war durch den ehemaligen Geschäftsführer Anton Schwaiger für ihre ausgefallenen Deko-Objekte und Speisen wie einen „Wagen voll Mist“ bekannt und beliebt. Dieses Konzept möchte Pannek auf jeden Fall erhalten.

Doch bis zur Eröffnung Mitte bis Ende August sind vor allem im Küchenbereich noch einige Umbauten nötig. Synergieeffekte mit „MIA“ bieten sich auf jeden Fall an, wie Pannek abschließend betont.

mb

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