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Pläne für Sanierung angelaufen

Trostberg investiert in maroden Skateplatz: So soll er in Zukunft aussehen

Visualisierung Sanierung Skatepark Trostberg
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Eine Visualisierung der vorgesehenen Neugestaltung des Skaterplatzes in Trostberg. Von der Neugestaltung betroffen sind alle Teile auf der grau dargestellten Grundfläche. Die auf dem „sandfarbenen“ Untergrund stehende Rampe ist nicht Teil der anstehenden Maßnahme - diese ist bereits vorhanden uns bleibt unverändert bestehen.

Rauer Untergrund, Löcher im Asphalt, Risse in den Hindernissen - der Skatepark am Volksfestplatz ist in die Jahre gekommen. Nun steht dem sanierungsbedürftigen Platz eine Runderneuerung bevor.

Trostberg - Der Skatepark hat schon einige Jahre auf dem Buckel. Für eine umfangreiche Sanierung haben die Mitglieder des Bauausschusses beschlossen, etwas tiefer in den Stadtsäckel zu greifen. Insgesamt habe man sich trotz einiger Diskussionen durchgerungen, den Platz wieder zukunftstauglich herrichten und nicht nur an einzelnen Stellen nachbessern zu wollen.

58.000 Euro werden in den Haushaltsplanungen hinterlegt für die Instandsetzung des Skateplatzes. Aus wirtschaftlichen Gründen habe man sich dazu entschieden, einzelne Elemente zu erneuern - ebenfalls wie den kompletten Untergrund, um eine feinere Oberfläche für ein angenehmeres Fahrerlebnis zu erwirken.

Skatepark seit Jahren in Trostberg etabliert

Tatsächlich sei das Thema nicht neu, betont Bauamtsleiter Bernhard Unterauer im Gespräch mit chiemgau24.de. Der über 20 Jahre alte Platz sei in der Skater-Szene schon lange Zeit etabliert, werde von ganzen Generationen an Skateboardfahrern gut angenommen und intensiv genutzt. Skate-Rampen, aber auch sogenannte Scooter oder BMX würden sich großer Beliebtheit erfreuen.

Die intensive Nutzung hinterlässt jedoch auch auf dem Platz Spuren: Der Asphalt ist rissig, der Untergrund allgemein für den Skategebrauch eigentlich laut Unterauer zu rau zum drüberfahren, die Rampen weisen Abnutzungserscheinungen auf, die Ausstattungsteile sind die Jahre gekommen.

So könnte der Skateplatz in Trostberg künftig aussehen.

„Dauerhafte und zukunftsträchtige Basis für die Skateplatz-Szene“

Gemeinsam mit einem eigens für den Erhalt des Skateplatzes gegründetem Verein sollen die Planungen in geordnete Bahnen gelenkt werden, das Areal attraktiver gemacht werden, sodass es künftig auch mehr Leute anspricht. Mit dem Verein habe die Stadt, der die Fläche gehört, einen kompetenten Ansprechpartner, der mitunter als Planer fungiert und ein Gesamtkonzept für den Skateplatz entwickle.

„Die Ausstattung für einen Skateplatz ist mit der Zeit moderner geworden“, erläutert der Bauamtsleiter weiter. „Damals waren Betonelemente der Stand der Technik, mittlerweile gibt es flexiblere Elemente, eigens für wendige Fahrmanöver geeignet. Zusammen mit dem Verein sind wir dran, eine dauerhafte und zukunftsträchtige Basis für die Skateplatz-Szene einzurichten.“

mb

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