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Sanierung der Traunsteiner Straße 4 bis 10

Trostbergs marode Häuserzeile: Wann sind die Gebäude bezugsfertig?

Sanierung Traunsteiner Straße 4 bis 10 in Trostberg
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Die maroden Gebäude in der Traunsteiner Straße sind voraussichtlich noch bis Ende des Jahres eingerüstet.

Es bewegt sich etwas an den jahrhundertealten Gebäuden in der Traunsteiner Straße 4 bis 10. chiemgau24.de hat sich erkundigt, wie der Stand der Dinge an Trostbergs viel diskutierter Häuserzeile ist.

Trostberg - Seit einigen Monaten laufen die Instandsetzungsarbeiten an den baufälligen Häusern am Ortseingang von Trostberg. Die Gebäude sind noch bis Herbst diesen Jahres vollständig eingerüstet, derzeit finden Arbeiten an den Fassaden statt und es stehen noch die Durchbrüche für Fenster an.

Innenausbau über die Wintermonate

Die meiste Arbeit aber warte im Inneren, erklärt Trostbergs Bauamtsleiter Bernhard Unterauer zum bevorstehenden Innenausbau. „Es ist geplant, über die Herbst- und Wintermonate den Innenausbau aktiv voranzutreiben“, berichtet er zur Entwicklung der Arbeiten an den maroden Gebäuden.

Die Zielrichtung: Die Gebäude aus dem 16. Jahrhundert sollen Ende 2023 bezugsfertig sein. Wenn die Arbeiten abgeschlossen sind sollen die sanierten Räumlichkeiten gemeinsam mit dem Landratsamt als soziales Begegnungs- und Beratungszentrum genutzt werden: der „SozialRaum Trostberg“, der derzeit am Vormarkt beheimatet ist.

Weil bei der Sanierung an der Traunsteiner Straße Asbest gefunden wurde, stiegen die ursprünglich auf gut 3,2 Millionen Euro anberaumten Kosten. 96.000 Euro zusätzlich musste die Stadt für den Abbruch des kontaminierten Materials zahlen - dazu kommen die Kosten für die teure Entsorgung.

Durch die derzeitig ungünstige Lage am allgemeinen Baumarkt müsse bei den Auftragsvergaben und bei den Firmen mit kurzfristigen Änderungen oder auch Preiserhöhungen gerechnet werden, unterstreicht Unterauer abschließend. Dies sei - wie bei allen aktuell stattfindenden Bauarbeiten - der aktuellen Krise geschuldet.

mb

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