Förderung der Sportstätten auf sichere Beine stellen

Dr. Peter Ramsauer im überfüllten Gasthaus Schmelz in Inzell

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Inzell - Ramsauer sieht die dringende Notwendigkeit, einer höheren finanziellen Unterstützung durch den Bund für die Sportstätten in Inzell, Ruhpolding und Königssee, um die Betreibergemeinden und den Landkreis mit den laufenden Betriebskosten finanziell zu entlasten.

Sein starkes Engagement für die Erhöhung der Förderung der Spitzensportstätten in seinem Wahlkreis Traunstein/Berchtesgadener Land bekräftigte Peter Ramsauer beim Sommergespräch in Inzell. Die Finanzierung der laufenden Betriebskosten für die Max-Aicher-Arena in Inzell, die Chiemgau-Arena in Ruhpolding, die Eisarena Königssee und die Anlagen am Götschen muss auf sichere Beine gestellt werden. Ramsauer: "Der Topf muss beim Bund in der kommenden Legislaturperiode insgesamt deutlich erhöht werden"! Es kann nicht hingenommen werden, dass aufgrund der veränderten Trainingsstätten-Förderung der Inzeller Standort jetzt nur noch etwa die Hälfte der Förderung bekommen würde. Das könne Inzell auf Dauer nicht bewältigen.

Auf Initiative von Ramsauer war bereits Anfang Februar eine Delegation des Sportausschusses des Deutschen Bundestags vor Ort und hatte sich ein Bild von Wirtsportstätten in Inzell, Königssee und Ruhpolding gemacht. Die Standorte hätten Weltklasseniveau. Wichtig sei es auch, den internationalen Standard der Sportstätten ständig zu erhalten, um weiterhin sowohl Sportlern aus aller Welt ideale Trainingsbedingungen zu bieten, als auch internationale Wettkämpfe durchführen zu können. Nicht zu vergessen sei der Werbeeffekt für den Tourismus, wenn die Bilder in alle Welt gehen.

In weiter Bogen wurde in der sehr lebhaften Diskussion gezogen: Forderung nach einem klaren Kurs bei der Zuwanderung, Fluchtursachenbekämpfung, Integration, Zukunft der Automobilindustrie in Deutschland, Sicherung der Renten und die Rolle Deutschlands in Europa.

Die Inzeller CSU-Ortsvorsitzende Ulrike Kecht bedankte sich bei Peter Ramsauer für das interessante Gespräch, bei den Besuchern für ihr Kommen und bat alle darum, ihre Chance zu nutzen und am 24. September zur Wahl zu gehen. "Wählen gehen ist ein Privileg, um das uns viele Menschen auf dieser Welt beneiden!"

Marlene Weber

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