Was fehlt der Jugend im Achental?

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Unterwössen - Unter dem Titel „Zukunftsorientierung für Jugendliche im ländlichen Raum“ stellen sich am 24. März im Wössner Gemeindesaal Politiker und Polizei den Jugendlichen.

Es geht um Fragen wie: Welche Einrichtungen fehlen für Jugendliche im Raum Achental? Welche Voraussetzungen braucht es für die Selbstorganisation unserer Jugendlichen? Wo finden unsere Kinder und Jugendliche die Ausbildungsplätze in der Zukunft? In welchen Bereichen kann die Zusammenarbeit zwischen der älteren und jüngeren Generation verbessert werden? Wie viel Polizei braucht eine Kommune?

Das soll in dem Forum am morgigen Donnerstag um 19 Uhr im Wössner Gemeindesaal über dem Hallenbad beantwortet werden.

Gesprächspartner sind der Landtagsabgeordnete Klaus Steiner (CSU), Bürgermeister Hans Haslreiter, der Jugendbeauftragte der Polizei sowie der Vorsitzende der Jungen Union Wössen, Johannes Weber. Initiatoren der Veranstaltung sind der Verein Wössner Regenbogen mit Adelheid Meirer und Katrin Grander, der CSU-Ortsverband Wössen mit dem Vorstand Herbert Minisini, die Junge Union und die Hauptschule Unterwössen.

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolfoto)

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