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Hund aus 11. Stock geworfen

Lediglich 1350 Euro Strafe für Hundemord

Hund aus 11. Stock geworfen: Prozessbeginn
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Aus diesem grauen und tristen Hochhaus soll der Täter den Hund aus dem 11. Stock in den Tod geworfen haben.

Berlin - Ein Mann, der einen Hund aus einem Hochhaus in den sicheren Tod geworfen haben soll, kommt mit 1350 Euro Geldstrafe davon.

Der 51-jährige Berliner soll von dem Jack-Russell-Terrier genervt gewesen sein. Daher habe er das sieben Jahre alte Tier aus dem Fenster seiner Wohnung im 11. Stock geworfen, begründete das Amtsgericht Tiergarten am Dienstag den Schuldspruch wegen Tierquälerei und Sachbeschädigung.

Der 51-Jährige hatte das geleugnet und erklärt, er habe zum Tatzeitpunkt geschlafen. Verantwortlich für den Terrier einer Bekannten sei sein damaliger Mitbewohner gewesen. Der tote Hund wurde nach dem Vorfall im Juni 2016 in Berlin-Köpenick in einer Mülltonne entdeckt.

dpa

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