Bekifft und ohne Führerschein zum Gericht gefahren

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Ein Mann fuhr bekifft und ohne Führerschein ist ein Mann zu einer Gerichtsverhandlung gefahren.

Göttingen - Ein Mann hat sich auf den Weg zu einer Gerichtsverhandlung gemacht. Dazu fuhr er mit dem Auto - ohne Führerschein. Der Polizei fiel er allerdings wegen einer anderen Besondherheit auf.

Obwohl er keinen Führerschein besitzt, ist ein Mann aus Kassel mit dem Auto zum Gericht nach Göttingen gefahren. Der Anlass: Er sollte sich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Er schaffte es allerdings nicht allein bis in den Verhandlungssaal, weil die Polizei ihn am Dienstagmorgen auf der Autobahn 7 bei Drammetal aus dem Verkehr zog.

Der Mann war den Beamten aufgefallen, weil er extrem langsam fuhr. Den Grund fand die Polizei schnell heraus. Der 23-Jährige war total bekifft. Nach der Blutprobe kam der Verkehrssünder dann allerdings doch noch zur Verhandlung ins Gericht - im Streifenwagen.

dpa

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