Gefährlicher Blackout

A1: Lkw-Fahrer erleidet Schwächeanfall und verliert Kontrolle über 18-Tonner

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Auf der A1 bei Cloppenburg erlitt der Fahrer eines 18-Tonners einen folgenschweren Schwächeanfall.

Einen folgenschweren Schwächeanfall erlitt der Fahrer einer Kehrmaschine auf A1 bei Cloppenburg. Der Mann kam mit seinem 18 Tonnen schweren Lkw von der Autobahn ab, wo das Fahrzeug dann umkippte.

Cloppenburg - Wie nordbuzz.de* berichtet, war ein 51-jähriger Mann aus dem Landkreis Diepholz am Montag, 12. November, gegen 6.50 Uhr mit seinem LKW auf der A1 in Richtung Osnabrück unterwegs, als der Fahrer einen folgenschweren Schwächeanfall erlitt. 

Cloppenburg: Lkw-Fahrer erleidet Schwächeanfall auf A1

Zwischen der Anschlussstelle Wildeshausen-West und dem Ahlhorner Dreieck verlor der Mann die Kontrolle über seinen LKW

Zwischen der Anschlussstelle Wildeshausen-West und dem Ahlhorner Dreieck verlor der Mann die Kontrolle über seinen LKW und kam mit seiner 18 Tonnen schweren Kehrmaschine nach rechts von der Fahrbahn der A1 ab. Von hier rauschte das Fahrzeug nach Angaben der Polizei noch ungefähr 50 Meter über den Grünstreifen, bevor es auf die Seite kippte und endgültig zum Stehen kam.

Unfall auf Autobahn A1 bei Cloppenburg: Bergungsarbeiten verursachen Stau

50 Meter rutschte die Kehrmaschine noch Über den Grünstreifen

Der 51 Jahre alte Fahrer konnte sich aus eigener Kraft aus dem auf die Seite gekippten LKW befreien. Er erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen und wurde per Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Der Haupt-Fahrstreifen der A1 an der Unfallstelle musste aufgrund der Bergungsarbeiten durch die Autobahnmeisterei Wildeshausen gesperrt werden. Dadurch entstand ein Stau von fünf Kilometer Länge. Die Polizei schätzt den Schaden am Spezial-Fahrzeug auf etwa 100.000 Euro.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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