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„Transgender-Hype“?

Deutschland: Immer mehr Trans-Personen in jungem Alter

Eine junge Frau hat Regenbogenfarben unter ihre Augen gemalt, sie lacht in die Kamera.
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Immer mehr junge Menschen fühlen sich im falschen Körper geboren.

Kann die Zunahme junger Trans-Personen in Deutschland bereits als „Hype“ bezeichnet werden. Ein Experte erklärt, warum dem nicht so ist.

Hamburg – Die Zahl von Kindern und Jugendlichen, die sich im falschen Körper geboren fühlen, nimmt in Deutschland deutlich zu. Georg Romer ist Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie an der Universitäts-Klinik Münster und hat bereits über 500 Betroffene auf ihrem Weg der Transition begleitet. Er bestätigt die Zahlen von Studien gegenüber dem „Spiegel“ mit den Worten: „Die Nachfrage durch Minderjährige ist in den letzten Jahren massiv angestiegen, sie hat sich teilweise sogar verzehnfacht.“
24hamburg.de* verrät, womit Romer die Zunahme von jungen Trans-Personen in Deutschland begründet.

Trotzdem ist Romer nicht der Meinung, dass von einem „Transgender-Hype“ gesprochen werden kann, denn „diejenigen, die mit dem Wunsch etwa nach einer Hormonbehandlung zu uns kommen, sind meist sehr differenziert und überlegen sich diesen Schritt sehr genau“, erklärt er dem Spiegel. Diese Patienten bringen ihm zufolge eine große Ernsthaftigkeit mit, gerade weil es um ihren eigenen Körper gehe. Innerhalb der Gesellschaft wünscht sich Romer jedoch noch eine stärkere soziale Akzeptanz von Trans-Personen*. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.