Drei Viertel der Bürger für Deutsch auf Schulhof

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Berlin - Die große Mehrheit der Deutschen plädiert dafür, dass auf Schulhöfen Deutsch gesprochen wird. In einer Emnid-Umfrage  sprachen sich 75 Prozent der Befragten dafür aus, die Schüler dazu zu verpflichten.

23 Prozent hätten dies hingegen abgelehnt, berichtete der Focus am Sonntag vorab. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) forderte eine offene Debatte über rassistische Muslime. In bestimmten islamischen Strömungen werde mit Absicht ein Überlegenheitsgefühl gegenüber Nicht-Muslimen vermittelt, sagte die CDU-Politikerin dem “Focus“.

Das gefährde das Zusammenleben. Darüber müsse man offen reden. Schröder sprach sich dafür aus, auch eine Gesetzesänderung zu prüfen. “Wenn etwa die Volksverhetzung gegen Deutsche per definitionem gar nicht möglich ist, dann finde ich das schon ein Problem“, sagte sie. “Der Unrechtscharakter wird derzeit im Rechtssystem nicht abgebildet.“ Recht aber präge das Bewusstsein. “Deshalb sollten wir darüber diskutieren.“

dpa

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