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Sattelzug kracht ungebremst in Stauende

Horror-Crash auf A4 bei Düren: Lkw-Fahrer in Kabine eingequetscht

Lkw-Fahrer bei schwerem Unfall auf A4 bei Düren gestorben
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Feuerwehrleute stehen neben zwei verunfallten Lkws. Einer der beiden Lkw-Fahrer ist bei einem schweren Unfall auf der A4 bei Düren ums Leben gekommen.
  • Sebastian Aicher
    VonSebastian Aicher
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Es ist die Horrorvorstellung eines jeden Auto- oder Lkw-Fahrers: Ein Sattelzug kracht auf der Autobahn nahezu ungebremst in ein Stauende. Ein derartiger Unfall ereignete sich am späten Dienstagabend (12. Oktober) gegen 23.30 Uhr auf der A4 bei Merzenich in der Nähe von Düren in Nordrhein-Westfalen.

Düren (Nordrhein-Westfalen) – Der 42-jährige slowakische Fahrer eines 40-Tonners sei mit seinem Gespann in Fahrtrichtung Köln „nahezu ungebremst“ in einen am Stauende stehenden Sattelzug gefahren, wie die Polizei mitteilt. Dabei habe er zwei weitere Lkw vor ihm zusammengeschoben.

Wie die Feuerwehr Düren auf ihrer Facebook-Seite berichtet, teilten Anrufer zuerst einen brennenden Lkw nach dem Unfall mit, was sich letztlich jedoch nicht bestätigte.

Bei dem schrecklichen Unfall wurde das Führerhaus des Lkw völlig zerstört und der 42-Jährige regelrecht eingequetscht. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Nachdem der Kraftfahrer in einer aufwendigen Aktion mit schwerem technischen Gerät aus seiner Kabine befreit war, konnte der Notarzt lediglich noch den Tod des Mannes feststellen.

Zwei Männer aus mittlerem Lkw verletzt

Sowohl der 35 Jahre alte Fahrer des mittleren Sattelzuges als auch sein 46-jähriger Beifahrer wurden zudem leicht verletzt, beide wurden vom Rettungsdienst in ein nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Lediglich der 36-jährige Fahrer des vordersten Lkw blieb bei dem heftigen Zusammenstoß unverletzt.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr leuchteten die Unfallstelle aus und kümmerten sich zudem um austretende Betriebsflüssigkeiten. Auch die Untere Wasserbehörde musste hinzugezogen werden, es konnte allerdings verhindert werden, dass der Kraftstoff aus dem völlig zerstörten Lkw-Tank in die Böschung läuft.

Für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie für die Unfallaufnahme musste die Autobahn für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Noch bis in den Nachmittag hinein blieb zudem ein Fahrstreifen weiter gesperrt.

aic

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