Feuer an Berlins größter Moschee - Brandstiftung?

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Die verrußte Brandstelle der Sehitlik-Moschee

Berlin - An einer Außenwand von Berlins größter Moschee hat es am Freitagmorgen gebrannt. Eine Propangasflasche soll auf Brandstiftung hindeuten.

Das Feuer an der Sehitlik-Moschee wurde um 6.35 Uhr entdeckt und konnte von einem Mitarbeiter schnell gelöscht werden, sagte eine Polizeisprecherin. Damit wurden Informationen der “Bild“-Zeitung (Samstag) bestätigt. Ob das Feuer bei dem Bau am Columbiadamm gelegt wurde, sei noch unklar, so die Polizei.

Laut “Bild“- Zeitung soll es ein Brandanschlag gewesen sein. Eine Propangasflasche sei entdeckt worden, die aber nicht explodierte. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung. Sie schließt nicht aus, dass sich die Flammen bei Bauarbeiten entzündeten.

dpa 

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