Gespräch zwischen Springer und 68er-Studenten abgesagt

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Der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer AG, Mathias Döpfner, bei einer Diskussion auf dem Hamburger Mediendialog.

Berlin - Die geplante Aussprache zwischen dem Verlag Axel Springer und seinen einstigen Gegnern aus der Studentenbewegung der 1960er Jahre fällt aus.

Dies teilte die Axel-Springer AG am Samstag mit. Die damaligen Akteure hätten das Gesprächsangebot “leider zurückgewiesen und damit die Chance zur erneuten Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit und der der damaligen Gegner vertan“, sagte Vorstandsvorsitzender Matthias Döpfner.

1968 hatten sich Studenten zu einem ersten “Springer Tribunal“ gegen den Verlag getroffen. Sie warfen den Springer-Zeitungen vor, mit “hetzerischen“ Berichten zur Gewalteskalation beigetragen zu haben.

dpa

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