Gondel-Drama: Er starb, um seine Tochter zu retten

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Vor der weltberühmte Rialto-Brücke in Venedig geschah das Gondel-Drama, bei dem ein 50-jähriger Mann aus München starb.

Venedig - Nach dem Gondel-Drama von Venedig werden immer mehr tragische Details bekannt: Der Münchner Professor starb, um seine dreijährige Tochter zu retten.

Todesdrama in der Stadt der Liebe: Ein Münchner Professor ist bei einem Gondelunfall in Venedig ums Leben gekommen. Wie jetzt bekannt wurde, starb der 50-Jährige, um seiner dreijährigen Tochter das Leben zu retten.

So passierte das Gondel-Drama auf dem Canale Grande:

Um einem entgegenkommenden Boot auszuweichen, setzt ein längliches Wassertaxi nur wenige Meter vor der Rialto-Brücke plötzlich zurück und rammt die Gondel, in der die arglose Münchner Familie sitzt. Durch die Wucht des Aufpralls werden die Ehefrau, der Gondoliere und die beiden Söhne aus der Gondel ins Wasser geschleudert, bleiben aber unverletzt. Der 50-Jährige wirft sich schützend auf seine Tochter, die am äußeren Rand sitzt. Wie geschockte Augenzeugen berichten, verhakt sich das Wassertaxi mit der Gondel und schleift sie 20 Meter entlang der Pier mit – dabei wird der Oberkörper des Münchners zerquetscht. Seine Familie muss das Unglück nur wenige Meter entfernt mitansehen – so wie Hunderte Touristen in den angrenzenden Cafés.

Ersthelfer reanimieren den 50-Jährigen noch vor Ort, im Krankenhaus können die Ärzte aber nur noch seinen Tod feststellen. Die Tochter hingegen überlebt den schweren Unfall.

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Quelle: rosenheim24.de

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