Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Staatsschutz ermittelt

Messer-Angriff in Hamburg: Mann attackiert Autofahrer - Polizei erschießt bewaffneten Mann

Ein Mann hielt in Hamburg Autos an und drohte den Insassen mit einem Messer. Die Polizei versuchte ihn zu stoppen, musste aber schießen. Was steckt dahinter?

Hamburg - Im Hamburger Stadtteil Winterhude wurde am Freitag ein Mann von der Polizei erschossen. Er war mit einem Messer bewaffnet und hatte zuvor Autos angehalten, beschädigt und die Insassen bedroht, schildert eine Polizeisprecherin.

Vor Ort versuchten die Beamten, den Mann zunächst mit Pfefferspray zu stoppen. Das misslang. Zufällig trafen dann SEK-Beamte ein, die auch mit einem Taser keinen Erfolg hatten. Weil beides keine Wirkung zeigte und der Angreifer mit dem Messer in der Hand auf die Einsatzkräfte zugegangen sei, habe ein Polizist letztlich auf den Mann geschossen. Der Angreifer wurde schwer verletzt. Ein Notarzt leitete Wiederbelebungsmaßnahmen ein, konnte das Leben des Mannes aber nicht retten. Er verstarb noch am Tatort.

Hamburg: Mann attackiert Autofahrer mit Messer - Zeugenberichte bringen Staatsschutz auf den Plan

Die Polizei teilt weiter mit, dass Zeugen von Allahu-Akbar-Rufen berichteten. Daher wird eine religiöse Motivation für sein gewalttätiges Handeln nicht ausgeschlossen. Staatsschutz und Landeskriminalamt werden nun in die Ermittlungen mit einbezogen. Der Bereich Hebebrandstraße Ecke Sengelmannstraße wurde vollständig abgesperrt. Kriminalpolizei und Spurensicherung sind tätig.

Vergangenen Freitag war die Polizei in München mit einem Großaufgebot ausgerückt. Eine Passantin hatte einen Schuss in der Isarvorstadt gemeldet. Dort stellte sich das Geschehen jedoch als harmloser heraus. Bei einem Streit zwischen zwei sich bekannten Männern hatte sich eine Schreckschusspistole gelöst. Sie ergriffen die Flucht, wurden jedoch von den zahlreichen Beamten gefasst. Einer der Männer wurde wegen Verstoßes gegen das Waffengesetzt angezeigt. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Jonas Walzberg/dpa

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Sie haben aber die Möglichkeit uns Ihre Meinung über das Kontaktformular zu senden.

Die Redaktion