Einsatz für die Tierrettung

Spinnen-Horror in Supermarkt – Achtbeiner löst Panik aus

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Eine Spinne sorgte für einen Einsatz in einem Discounter.

Eine Spinne sorgte in einem Supermarkt für Panik bei den Besuchern. Das große Tier stellte aber keine Gefahr dar und wurde von der Tierrettung gefangen:

  • Eine Spinne löste Panik in einem Netto aus
  • Die Berufstierrettung Rhein Neckar wird alarmiert
  • Die Spinne ist ungefährlich und bleibt in dem Discounter

Heidelberg - Es ist ein Albtraum für jeden Menschen, der unter einer Arachnophobie leidet – plötzlich und aus dem Nichts taucht eine Spinne auf. Sofort setzt Angst ein, Adrenalin wird ausgeschüttet und der Fluchtinstinkt aktiviert. Und das, obwohl die meisten Spinnen einem gar nichts tun und einfach nur irgendwo ganz lässig rumhängen wollen. 

Doch im baden-württembergischen Heidelberg löste ein Achtbeiner einen Einsatz aus und hielt zahlreiche Menschen auf Trab. Über den Vorfall berichtet HEIDELBERG24.de.

Heidelberg: Spinne löst Panik in Supermarkt aus

Der Vorfall fand am Montagmorgen (18. November) in einem Netto-Supermarkt im Stadtteil Heidelberg-Rohrbach statt. Doch es handelte sich nicht einfach nur um eine kleine Spinne, sondern um ein mehrere Zentimeter großes Tier. Als die Kunden darauf aufmerksam wurden, herrscht sofort Aufregung. Schließlich war zu dem Zeitpunkt auch noch unklar, ob die Spinne vielleicht giftig ist. 

Aus diesem Grund wurde die Berufstierrettung Rhein Neckar alarmiert, die mit jedem tierischen Fall fertig wird. Wie zum Beispiel mit einer Ratte, die in einem Gully stecken geblieben war und befreit werden musste. Oder aber, als ein Tierquäler vier Hundekadaver in einem Wald beseitigte.

Heidelberg: Tierrettung gibt Entwarnung

Als die Berufstierrettung in dem Discounter in Heidelberg eintraf, gaben die Experten erst einmal Entwarnung – denn die Spinne war zwar groß, aber nicht gefährlich. Es handelte sich um eine heimische Kräuseljagdspinne. Die können bis zu fünf Zentimeter groß werden und sorgen damit bei Spinnen-Phobikern für Angst und Schrecken. Doch anstatt das Tier aus dem Laden zu werfen, ließen es die Helfer dort. Den Grund dafür erfahren Sie auf HEIDELBERG24.de.*

Zu einem aufsehenerregenden Fall kam es im Frühjahr zwischen Schriesheim und Lampenheim, wo vier tote Hunde gefunden wurden, die vermutlich Plastik gefressen hatten. Auch das berichtet HEIDELBERG24.de*.

In einem Münchner Supermarkt ist nun eine exotische Giftspinne entdeckt worden. Die Feuerwehr musste helfen.

*HEIDELBERG24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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