Kurioser Fund: Kokain statt Schlankheitscreme

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So war das Koks in den Schlankheitscreme-Tuben versteckt.

Köln - Die Zollbeamten am Flughafen Köln/Bonn staunten nicht schlecht. Die fünf Tuben vermeintliche Schlankheitscreme entpuppten sich als Kokain-Präservative. Wie der dreiste Schmuggel entdeckt werden konnte:

Die Warensendung aus Südamerika schien recht harmlos zu sein. Doch bei der Röntgenkontrolle am Flughafen konnte man in den fünf Schlankheitscreme-Tuben Fremdkörper im Inneren erkennen.

Zum Vorschein kamen dann in 20 Kondome gepresse Würste voll gefüllt mit Kokain, statt wie gedacht handelsüblicher Creme. Dies ergab ein Rauschgifttest, der sofort durchgeführt wurde.

Die Tuben enthielten 635 Gramm Kokain mit einem Wert von rund 40.000 Euro.

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