Nach Krebs-OP: Lafontaine geht es gut

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Lafontaine bei seiner letzten Rede vor der OP.

Homburg - Der Vorsitzende der Linken, Oskar Lafontaine, hat seine Krebs-Operation am Donnerstag gut überstanden. Das berichtet die Bild-Zeitung und beruft sich dabei auf eine Freundin der Familie Lafontaines.

Bereits am frühen Morgen war Lafontaine von Personenschützern in einer Limousine an seiner Oberlimburger Villa abgeholt und in die Uni-Klinik Homburg gebracht worden. Der Linke-Chef hatte darauf bestanden, die Nacht vor der OP in den eigenen vier Wänden verbringen zu dürfen.

Nach der dreiviertelstündigen Fahrt eilt Lafontaine in Gebäude 6 der Klinik, in der die Urologische Abteilung untergebracht ist. Einen Arzt, der ihm am Eingang zum Gruß die Hand entgegenstreckt, lässt der Politiker grußlos stehen.

Um 8.10 Uhr beginnt die Operation, durchgeführt von Prof. Dr. Michael Stöckle, einem der Besten seines Fachs. Er operiert mit dem „Da Vinci“-Roboter, der modernsten Methode zur Prostataentfernung.

Über die Operation und deren Verlauf geben die Ärzte der Presse keine Auskunft - so hatte es der Patient gewünscht. Nur eine „Freundin der Familie“ äußert sich gegenüber BILD: „Er ist wach, es geht ihm gut.“

Quelle: rosenheim24.de

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