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Corona-Variante

RKI bestätigt: Erster Omikron-Todesfall in Deutschland - Altersspanne bekannt

In Deutschland gibt es den ersten Todesfall nach einer Corona-Infektion mit der Omikron-Variante. Das bestätigte das RKI.

München - Deutschland hat den ersten Todesfall nach einer Infektion mit der Omikron*-Variante des Corona*-Virus. Das teilte das RKI mit. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um eine Person im Alter zwischen 60 und 79 Jahren.

Nach aktuellem Stand hat das RKI in Deutschland bislang insgesamt 3198 Corona-Infektionen der neuen Omikron-Variante zugeordnet. „Das entspricht einem Zuwachs an Fällen von 25% (+ 810 Fälle) gegenüber dem Vortag“, schreibt das RKI am Donnerstag zur Entwicklung dieser Zahlen.

Erster Omikron-Todesfall in Deutschland

Gezählt würden hierbei nur Fälle, bei denen ein Omikron-Nachweis via Genomsequenzierung oder ein labordiagnostischer Verdacht mittels variantenspezifischer PCR erfolgt ist.

Gestaffelt nach Altersgruppen gibt es die meisten Omikron-Infektionen aktuell in der Gruppe der 15- bis 34-Jährigen. Hier verzeichnet das RKI 1501 Infizierte mit der Variante. Von diesen mussten zwölf in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Bei 34 von diesen Infektionen handelte es sich um eine Re-Infektion.

Omikron in Deutschland: RKI-Bericht zeigt Fälle nach Alter und Bundesländern

Bei den 60- bis 79-Jährigen bestätigt das RKI nun in seinem Bericht vom 23. Dezember mit Datenstand vom 22. Dezember, den ersten Todesfall nach einer Omikron-Infektion. Insgesamt habe es in dieser Altersgruppe 256 Infektionen mit der Mutante gegeben, von denen 13 zu einer Krankenhauseinweisung geführt hätten.

Auch einen Vergleich nach Bundesländern stellt das RKI an. Demnach hat man die meisten Omikron-Nachweise, beziehungsweise PCR-Verdachts-Fälle aktuell in Nordrhein-Westfalen mit 1108. Dahinter folgen Bayern (595) und Hamburg (458). Schlusslicht dieser Tabelle ist das Saarland mit zwei Fällen.

Christian Drosten* verbreitete am Donnerstag eine neue Studie im Zusammenhang mit der Omikron-Variante, die Hoffnung macht. (rjs) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Rubriklistenbild: © Jens Büttner/dpa