Schweinegrippe: Siebter Todesfall in Deutschland

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Der Fall ist der siebte bekannte Todesfall in Verbindung mit H1N1 in Deutschland.

Stuttgart - Eine 52-jährige Schweinegrippe-Patientin ist in Stuttgart gestorben. Die Frau habe an einer chronischen Vorerkrankung gelitten, teilte das Sozialministerium mit.

“Aussagen zum ursächlichen Zusammenhang des Erregers mit dem Eintritt des Todes können derzeit noch nicht gemacht werden“, hieß es am Mittwoch. Der Fall ist der siebte bekannte Todesfall in Verbindung mit H1N1 in Deutschland.

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Nun doch Andrang bei Schweinegrippe-Impfung

Die Schweinegrippe dürfe, auch wenn sie bisher in den meisten Fällen einen moderaten Verlauf genommen habe, nicht verharmlost werden, betonte das Ministerium. Die Landesregierung nehme dieLage ernst und habe die notwendigen Vorkehrungen zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger getroffen. Die Einschätzung der Lage habe sich durch den Todesfall nicht verändert. In dem Land sei mit den Impfungen begonnen worden, bisher habe man rund 316.000 Dosen Impfstoff erhalten. Dies sei deutlich weniger, als ursprünglich gedacht und eingeplant gewesen sei.

Es könne sein, dass die eine oder andere Apotheke und damit auch der eine oder andere Arzt nicht sofort die Menge Impfstoff bekomme, die bestellt worden sei. Insgesamt soll Baden-Württemberg 6,35 Millionen Dosen des Impfstoffes gegen die Schweinegrippe erhalten.

AP

Quelle: rosenheim24.de

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