Verbrecher Wolf stolperte über eine Frau

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Die Gesichter des Thomas Wolf: So fahndete die Polizei nach ihm. So erkante ihn schließlich auf eine Frau, mit der er anbändeln wollte

Hamburg - Deutschlands gefährlichster und meistgesuchter Vebrecher Thomas Wolf sitzt wieder. Das verdankt er einer Frau. Als er mit ihr anbändeln wollte, googelte sie ihn.

Wolfs Trick mit der Lebensgefährtin als Tarnung hatte fast neun Jahre lang perfekt funktioniert. Neun Jahre, in denen Deutschlands meistgesuchter Verbrecher Thomas Wolf unerkannt mit seiner Freundin in einem gesichtslosen Mehrfamilienhaus im Frankfurter Westend lebte.

Nicht einmal die Frau selbst, so schreibt „Die Welt“, eine überarbeitete Lehrerin, soll den Hauch einer Ahnung gehabt haben, mit wem sie Tisch und Bett teilte.

Doch dass Wolf nun in Hamburg nach demselben Muster untertauchen wollte, wurde ihm zum Verhängnis: Wie die WELT aus Polizeikreisen erfuhr, wurde eine Frau, mit der er in der Hansestadt anzubändeln versuchte, misstrauisch. Sie konnte sich einige Eigenarten des hochgewachsenen, sportlichen 56-Jährigen nicht erklären, forschte im Internet nach - und bekam heraus, wer ihr Verehrer war.

Am Montag dieser Woche wählte sie die Hotline-Nummer der Frankfurter Polizei, wo eine 80 Mann starke "Soko Wolf" seit Monaten verbissen nach dem Verbrecher suchte.

Bericht in der Welt

Quelle: rosenheim24.de

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