Westerwelle sagt Haiti rasche Hilfe zu

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Guido Westerwelle

Berlin - Die Bundesregierung stellt dem Karibikstaat Haiti nach dem schweren Erdbeben eine Million Euro Soforthilfe für die Notversorgung der Opfer zur Verfügung.

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) berichtete am Mittwoch auch im Bundeskabinett über die Lage in Haiti. Er informierte dabei auch über erste konkrete Hilfsmaßnahmen nach dem verheerenden Erdbeben, teilte das Auswärtige Amt (AA) mit. Das Beben der Stärke 7,0 hatte das ärmste Land der westlichen Hemisphäre am Dienstagnachmittag (Ortszeit) erschüttert. Das Epizentrum lag nur wenige Kilometer südwestlich der Hauptstadt Port-au-Prince. Es werden viele Tote befürchtet.

Ein von Westerwelle einberufener Krisenstab beobachtet nach Angaben des Amtes die Situation in Haiti genau und soll in Zusammenarbeit mit den anderen Ressorts über weitere Maßnahmen entscheiden, hieß es. Westerwelle hatte zuvor nach einem Telefonat dem deutschen Botschafter in Haiti gesagt: “Ich bin bestürzt von dem sich abzeichnenden Ausmaß der Erdbebenkatastrophe. Unser Mitgefühl und unsere ganze Solidarität gilt den Opfern der Katastrophe und ihren Angehörigen.“

dpa

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