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Schnell ins Freibad

Gewitter-Walze kehrt zurück: Wetter-Entspannung hält nur kurz - Tornado in Deutschland?

Nach heftigen Gewittern und Hagelstürmern beruhigt sich das Wetter in Deutschland nur über das Wochenende. Am Montag wird es wieder ungemütlich.

Update vom 26. Juni, 22.42 Uhr: Sonne und leichte Wölkchen, bei Temperaturen zwischen 19 Grad an der Küste, 29 Grad an den Alpen und 30 Grad in Deutschlands Mitte - das bringt der Sonntag. Am Siebenschläfer-Tag - der Tag, an dem sich nach einer Bauernregel das Wetter für die nächsten sieben Wochen entscheidet* - sind laut Wetter.de kaum mehr Schauer oder Gewitter mehr zu erwarten. Am Abend ziehen von Frankreich her neue Unwetter ins Land, die sich über der Eifel oder dem Schwarzwald entladen können.

Die neue Woche bietet auch keine Pause mehr von den Unwettern der vergangenen Woche - mancherorts kann es dann mit Hagel, Sturmböen und heftigen Gewittern wieder äußerst ungemütlich werden.

Gewitter-Walze kehrt zurück! Wetter-Entspannung hält nur kurz - Tornado in Deutschland?

Ursprungsmeldung vom 26. Juni, 06.08 Uhr: München - Gute Wetter*-Nachrichten fürs Wochenende: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet mit einer Beruhigung über die nächsten Tage. Am Samstag sagt er kaum Gewitter voraus. Schauer gebe es bestenfalls im östlichen Mittelgebirgsraum sowie im Nordwesten erklärt en DWD-Meteorologe der Deutschen Presse-Agentur.

Wetter in Deutschland: Kaum Gewitter am Wochenende - Meteorologe verspricht Freibad-Wetter

„Die Sonne lacht neben lockeren Wolken längere Zeit vom Himmel und erwärmt die Luft auf angenehm sommerliche Temperaturen“, erklärt der Wetter-Experte. Auch am Sonntag stehe in den meisten Teilen Deutschland „bei viel Sonnenschein und warmer Luft einem Freibadbesuch nichts im Wege.“ Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 20 Grad an der Nordsee und 27 Grad am Oberrhein.

Wetter-Beruhigung hält nicht: Nach dem Wochenende kracht es in Deutschland wieder

Dann bricht aber der Montag über die Republik hinein. Ein neuer Schwall schwülheißer Mittelmeerluft strömt mit dem Wochenstart hinein. Vor allem im Süden und Südwesten rechnet der DWD wieder mit heftigen Gewittern und Unwettern*. Hagel und Sturmböen hatten in Bayern bereits vergangene Wochen zu unwirklichen Bildern* geführt.

Der Luftdruck fällt bereits am späten Sonntag. Spätestens in der Nacht auf Montag gehen die nächsten Schauer im Westen nieder. Sie dehnen sich in der Folge über den Süden bis in die Mitte Deutschlands aus. Trotz Wind* und Regen* bleiben die Temperaturen aber warm.

Tornado in Deutschland? Wetter-Experten schließen Naturphänomen nicht aus

Tschechien wurde von einem Tornado getroffen. Mehrere Menschen starben. Ein Naturphänomen* in gleicher Stärke schließen Wetter-Experten in Bayern nicht aus. Die Wahrscheinlichkeit sei aber gering. „In den Frühjahrs- und Sommermonaten können Windhosen zwar auch im Freistaat auftreten,“ sagt ein DWD-Sprecher, meist handle es sich aber um schwächere Stürme. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Matthias Balk/dpa

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