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Ab drei Medikamenten vom Arzt einen Plan erstellen lassen

Bei vielen verschiedenen Tabletten kann man schon mal die Übersicht verlieren. Foto: Patrick Seeger
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Bei vielen verschiedenen Tabletten kann man schon mal die Übersicht verlieren. Foto: Patrick Seeger

Meist steigt mit dem Alter auch die Anzahl der Medikamente. Gerade Senioren müssen meist verschiedene Tabletten zu sich nehmen. Damit ältere Menschen Dosierung und Tageszeit der Einnahme besser im Blick behalten, steht Patienten ab drei Medikamenten ein Plan zu.

Berlin (dpa/tmn) - Zwei Pillen morgens, eine mittags und ein weiteres Medikament am Abend - vor allem ältere Patienten verlieren da schnell den Überblick. Sie können verlangen, dass ihnen der Arzt einen Medikationsplan ausstellt. Wie Sie am besten den Überblick bei der Medikamenteneinnahme behalten berichtet 24vita.de*.

Wer mindestens drei Medikamente nimmt, die die Krankenkasse bezahlt, hat demnach Anspruch auf einen solchen Plan. Darauf weist die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände in ihrer Zeitschrift «Neue Apotheken Illustrierte» (Ausgabe 1. Januar 2017) hin. In einem Plan stehen die Namen der jeweiligen Medikamente, die enthaltenen Wirkstoffe und die vom Arzt festgelegte Dosierung. Außerdem gibt der Arzt an, warum er das jeweilige Medikament verordnet hat und wie es einzunehmen ist. So kann der Patient jederzeit nachschauen, wenn er unsicher ist, ob er eine Tablette zum Beispiel vor oder nach dem Essen nehmen muss. *merkur.de und 24vita.de sind Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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