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„Ökotest“

Bei Haferdrinks gibt es (fast) nichts zu meckern

„Ökotest“: Bei Haferdrinks gibt es (fast) nichts zu meckern
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Zeichen von gutem Geschmack: 27 von insgesamt 32 gestesteten Haferdrinks schneiden bei „Ökotest“ mit dem Gesamturteil „sehr gut“ ab.

Obwohl Kunden und selbst der Duden von Hafermilch sprechen, dürfen Hersteller sie nicht so nennen. Dabei ist sie in aller Munde. Die Tester der Zeitschrift „Ökotest“ wollten wissen, was in ihr steckt.

Frankfurt/Main - Ob im Kaffee, im Müsli oder im Teig - in vielen Bereichen ersetzt die klimafreundliche Hafermilch die klassische Kuhmilch. Doch was steckt in der Milch, die keine ist? Hauptsächlich Gutes, fand die Zeitschrift „Ökotest“ (Ausgabe 11/2021) heraus.

Von 32 getesteten „Hafer“- oder „Haferdrink“-Marken (zwischen 95 Cent und 2,65 Euro pro Liter) haben alle den Geschmackstest bestanden und davon sensationelle 27 auch den Test in Sachen Inhaltsstoffen. Dafür gab es auch 27 Mal das Urteil „sehr gut“.

In den Drinks wurden weder das Schwermetall Cadmium noch das in der Getreideproduktion häufig eingesetzte Pestizid Glyphosat gefunden. Die Tester kritisieren in fünf Fällen lediglich unnötige Vitaminzusätze, Deklarationsmängel oder umstrittene phosphathaltige Zusatzstoffe, die bei Einnahme großer Mengen den Nieren schaden können. Dafür gab es Abzüge und dementsprechend dreimal die Note „gut“ und zweimal „befriedigend“. dpa

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