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Schutzwirkung auffrischen

Boostern mit Johnson-Impfstoff? EU-Behörde gibt neue Empfehlung

Booster-Impfung mit Johnson & Johnson
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Ob und wann die Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson durchgeführt werden darf, gibt jetzt die EMA bekannt.

Auch das Präparat von Johnson & Johnson eignet sich als dritte Corona-Schutzimpfung. Die EMA gab dazu nun eine Empfehlung.

Im Kampf gegen die Corona-Winterwelle setzen viele europäische Länder auf Booster-Impfungen. Meist kommt dabei der Impfstoff von Biontech/Pfizer zum Einsatz. Doch auch das Präparat von Johnson & Johnson eignet sich als dritte Dosis*.

Die EU-Arzneimittelbehörde EMA empfiehlt eine Auffrischimpfung mit dem Präparat des US-Herstellers Johnson & Johnson mindestens zwei Monate nach der Impfung. Das teilte die EMA nun in Amsterdam mit. Daten zeigten eine Zunahme von Antikörpern bei Erwachsenen gegen das Coronavirus nach einer Auffrischung mindestens zwei Monate nach der Impfung. Vom Impfstoff von Johnson & Johnson ist im Gegensatz zu den übrigen Präparaten nur eine Dosis notwendig.

Johnson & Johnson-Impfstoff auch nach Moderna- und Biontech-Impfung möglich

Über Nebenwirkungen durch diese Booster-Impfung wie etwa die sehr seltenen Fälle von Thrombosen mit Thrombozytopenie* sei bislang nichts bekannt. Die EMA werde weiterhin alle Daten zur Wirkung und Sicherheit des Impfstoffs prüfen.

Der Johnson-Impfstoff kann nach Ansicht der EMA-Experten auch als Booster nach einer Impfung mit Präparaten der Hersteller Pfizer oder Moderna gegeben werden. Die Entscheidung, wann Boosterimpfungen gegeben werden sollen, treffen nationale Gesundheitsbehörden. (dpa) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.