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Aktuelle Studienergebnisse

Coronavirus: Immer mehr Geimpfte haben schwere Verläufe – kann es jeden treffen?

Antikörper reagieren auf das Coronavirus Covid-19. (Symbolbild)
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Antikörper reagieren auf das Corona-Virus Covid-19: Trotz Impfung gibt es immer mehr Impfdurchbrüche. (Symbolbild)

Geimpft auf der Intensivstation: Impfdurchbrüche passieren immer häufiger. Warum? Wer ist gefährdet? Und hilft der Booster wirklich? Alle Antworten.

Berlin – Es ist beunruhigend: Immer mehr Geimpfte bekommen Corona – manche davon haben sogar schwere Krankheitsverläufe und müssen auf die Intensivstation. Sogenannte Impfdurchbrüche passieren vor allem bei Menschen mit einer eingeschränkten Immunantwort, zum Beispiel als Folge einer medikamentösen Schwächung des Immunsystems. Doch was ist mit allen anderen? Sind sie sicher?
Warum jetzt so viele Geimpfte schwere Verläufe haben, wen es treffen kann und was der Booster wirklich bringt, deckt 24vita.de hier auf.*

Vor zwei Monaten gab es bei zehn Corona-Patienten auf der Intensivstation nur einen Impfdurchbruch. Mittlerweile ist die Zahl stark angestiegen: Derzeit sind über 45,6 Prozent der über 60-jährigen Covid-19-Patientinnen und -Patienten auf der Intensivstation geimpft. Bei den 18- bis 59-Jährigen sind es 23,7 Prozent. Die Zahl habe deutlich und sprunghaft zugenommen, sagte Uwe Janssens, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN), dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Damit ist fast die Hälfte der älteren Corona-Patienten auf den Intensivstationen geimpft. Dabei gilt die Impfung derzeit als einziger Schutz. Wie kann das also sein?

Immer mehr schwere Verläufe, obwohl die Zahl der Geimpften steigt – das hat verschiedene Gründe. Wer betroffen ist, wie Sie sich schützen können und alle wichtigen Studienergebnisse zu Booster und Omikron lesen Sie auf 24vita. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.