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Kaum wiederzuerkennen

Dieser Mann setzte sich auf Alkoholentzug – so sieht er nicht mehr aus

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Cheyne Kobzoff war übergewichtig und Alkoholiker. Als er in Depressionen rutscht, entscheidet er sich für einen kalten Entzug. Mit erstaunlichen Folgen.

Cheyne Kobzoff befand sich vor einem Jahr in einem Teufelskreis: Er trank, weil er unglücklich war. Und er war unglücklich, weil er zu viel trank. Zudem war der heute 33-Jährige übergewichtig. Als der US-Amerikaner am Tiefpunkt ist, fasst er einen radikalen Entschluss: Er macht einen kalten Entzug. Mit Erfolg.

33-Jähriger macht kalten Entzug – und hat 24 Kilo abgenommen und ist wieder glücklich

Seit einem Jahr ist er trocken. Doch es kommt noch besser: Zudem hat er 24 Kilo abgenommen und sieht völlig verändert aus. Auf der Nutzer-Plattform Reddit berichtet er von seiner unglaublichen Transformation und darüber, dass er nun ohne Alkohol "tausendmal glücklicher" sei.

Er ist sogar so sehr von der Schädlichkeit von Bier, Wein & Co. überzeugt, dass er sich geschworen hat, nie wieder einen Tropfen anzurühren. Zu groß sei die Angst, wieder in eine Abwärtsspirale zu geraten.

Studien untermauern seine Behauptungen: Diese stellten bereits in der Vergangenheit fest, dass Alkohol nicht nur dick macht, sondern auch Gehirn und Leber angreift. Bereits kleine Mengen sollen das Absterben von Gehirnzellen begünstigen. Schätzungsweise sterben jedes Jahr etwa 74.000 Menschen in Deutschland an den Folgen von Alkoholkonsum.

Video: 10 verblüffende Fakten über Alkohol

Video: Fitness-Model zeigt, was Alkohol mit dem Körper macht

Auf Entzug soll sich auch Dolly Buster befinden. Alkoholprobleme seien aber Medien zufolge nicht der Grund für ihre Behandlung. Auch Schauspielerin Muriel Baumeister hatte früher mit ihrem Alkohol-Konsum zu kämpfen.

Lesen Sie auch: "Kater" oder schon Alkoholallergie? Diese Symptome weisen darauf hin.

jp

Diese Gewohnheiten können Ihre Leber zerstören

Frau geht joggen
Sport unterstützt den ­Stoffwechsel und kann Leberfett abbauen. Durch eine Fettleber steigt die Gefahr, Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Auch Herz-Kreislauf-Krankheiten werden durch eine verfettete Leber gefördert.  © Angel Santana Garcia/Imago
Weiße und rote Pillen liegen auf einer Fläche
Manche Medikamente, wie zum Beispiel Paracetamol, werden über die Leber abgebaut. Daher sollten Sie, wenn Sie Arzneien zu sich nehmen, stets den Beipackzettel studieren. Besonders dann, wenn Sie infolge der Einnahme unter Müdigkeit, Appetitlosigkeit oder sogar Oberbauchbeschwerden leiden. Dann sollten Sie besser zu Ihrem Hausarzt gehen und checken lassen, ob es von den Medikamenten kommen könnte. © Imago
Sympolbild: Mann mit nacktem Oberkörper und großem Bauchumfang steht am Strand mit einer Entenmaske auf dem Kopf
Übergewicht bringt meist schwerwiegende gesundheitliche Folgen mit sich: Von Diabetes, über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu einer Leberverfettung. Denn überschüssiges Fett wird aus Ermangelung an Platz nicht nur in den Depots unter der Haut gelagert, sondern auch um die inneren Organe herum. Das sogenannte viszerale Fett soll Studien zufolge hochaktiv sein und Entzündungen an Leber und Co. auslösen können. Wer allerdings regelmäßig Sport treibt, der beugt Übergewicht und damit einer Leberschädigung vor. © Oscar Carrascosa Martinez/Imago
Toast mit Margarine-Flocken
Sie befinden sich in Burger, Kekse oder auch in der ach so gesunden Margarine: die Transfettsäuren. Dabei handelt es sich um künstliche Fette in stark verarbeiteten Lebensmitteln, welche bei übermäßigem Verzehr schnell zu Übergewicht führen können. Das haben jetzt auch Ernährungswissenschaftler erkannt – seitdem stehen sie in Verruf. Wer also in Zukunft darauf verzichten will, sollte stets auf die Zutatenliste einer Ware achten. Schließlich müssen die Transfettsäuren durch den Hinweis „…-Öl, zum Teil gehärtet“, gekennzeichnet sein. © Imago
Mann trägt Sixpacks: Cola und Fanta
Cola, Limo und Co. stehen schon lange in Verruf, dick zu machen. Außerdem enthalten diese oftmals den vermeintlich gesunden Fruchtzucker. Doch zu viel des Guten plus etwaiges Übergewicht sorgt für eine doppelte Vergiftung der überforderten Leber. Die Folge: eine nichtalkoholische Fettleber. Wenn sich diese zusätzlich entzündet, kann am Ende sogar eine Leberzirrhose drohen. © Michael Gstettenbauer/Imago
Frauen essen Wassermelone
Im Gegensatz zu Glukose muss Fruchtzucker, auch Fruktose genannt, erst in der Leber umgewandelt werden, damit es als Energielieferant den Zellen zur Verfügung stehen kann. Wer allerdings zu viel Fruchtzucker in Form von Obst isst, der soll Studien zufolge sogar eine Fettleber riskieren. Experten raten daher zu maximal 25 Gramm Fruktose pro Tag. Zum Vergleich: In 100 Gramm Apfel stecken bereits rund sechs Gramm Fruktose. © Imago

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