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Feinstaubbelastung

Weniger Herzinfarkte im Lockdown: Weil die Leute in Städten weniger vor die Türe gehen?

Eine Menschenmenge mit Corona-Masken, im Hintergrund ein rauchender Schornstein. (Symbolbild)
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Weniger Herzinfarkte dank Lockdown? Die Luftverschmutzung soll daran großen Anteil haben. (Symbolbild)

Im Corona-Lockdown haben einer Studie zufolge weniger Leute einen Herzinfarkt erlitten. Forscher vermuten einen Zusammenhang mit der Luftverschmutzung.

San Francisco – Dass Luftverschmutzung krank machen kann, wissen Experten schon länger. Diese soll nicht nur Atemwegserkrankungen begünstigen, sondern auch das Herz schädigen können. Es gibt bereits mehrere Belege in der Forschung, die zeigen: Rußpartikel sowie Smog in der Luft können bei Menschen, die dafür anfällig sind, wie Senioren oder chronisch Kranke, das Risiko für Herzinfarkte oder Schlaganfälle steigern.
24vita.de verrät hier, warum daher besonders Städter im Corona-Lockdown weniger Herzinfarkte gehabt haben sollen.*

Eine neue Studie der University of California hat jetzt zudem erstaunliches herausgefunden: In der Zeit des Corona-Lockdowns seit März 2020 soll die Zahl der Herzerkrankungen in den USA stark zurückgegangen sein. Die Forscher vermuten, dass das damit zu tun hat, dass die Leute, vor allem diejenigen, die in Städten leben, weniger vor die Tür gegangen sind. Das lässt im Zuge des vergangenen COP26-Klimagipfels in Glasgow 2021 aufhorchen. Schließlich bedeutet das, dass eine geringere Luftverschmutzung auch mit einer besseren Herzgesundheit einhergeht. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.