Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Vor- und Nachteile

Im Check: Leitungswasser oder Wasser aus der Flasche? Das ist wirklich gesünder

Am Wasserhahn in einer Küche wird ein Trinkglas mit Leitungswasser befüllt. (Symbolbild)
+
Leitungswasser ist meist gesünder und günstiger als Mineralwasser aus der Flasche. (Symbolbild)

Die einen schwören auf das Wasser aus der Leitung, die anderen auf das aus der Flasche: Doch beides ist nicht immer bedenkenlos. Oder?

Dessau-Roßlau – Leitungswasser und Mineralwasser gehören zu den in Deutschland am strengsten kontrollierten Lebensmitteln. Daher kann man auch in weiten Teilen Deutschlands das Trinkwasser unbedenklich trinken. Doch manche Verbraucher wollen lieber auf Nummer sicher gehen und kaufen ihr Wasser in der Flasche im Supermarkt. Dort gibt es schließlich viel Auswahl: von gehyptem Heil- oder Quellwasser bis hin zu Mineralwasser mit viel Calcium und Magnesium, still oder mit Sprudel.
Günstiger ist es allemal, das Wasser aus der Leitung zu trinken. 24vita.de enthüllt hier die ganze Geschichte*.

Zudem haben Kontrollen gezeigt, dass es nur selten Rückstände von Chemikalien enthält. Schließlich gibt es für Leitungswasser zum Teil noch strengere gesetzliche Grenzwerte als für Mineralwasser. Und genau bei letzterem hat Ökotest in einer aktuellen Untersuchung von 50 kohlensäurehaltigen Mineralwässern kritische Stoffe wie Uran oder Nitrate gefunden.

Die einzige Sorge bei Leitungswasser, die manchen Verbraucher noch umtreibt, sind mögliche Verunreinigungen durch alte Bleileitungen. Diese lassen sich schwer von den Wasserversorgern direkt beeinflussen und können oftmals in teil- oder unsanierten Altbauten vorkommen. Wer allerdings zu viel Blei zu sich nimmt, vor allem Schwangere und Kleinkinder, der muss mit gefährlichen Folgen rechnen. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

Kommentare